Neuer SPD-Generalsekretär : Miersch ist eine Red Box

Nachdem Kevin Kühnert aus gesundheitlichen Gründen als SPD-Generalsekretär aufgibt, soll es nun ein ruhiger Niedersachse richten. Das muss kein Nachteil für die Partei sein.
Niedersachsen ist für die SPD über die Jahre zu einer verlässlichen Größe als Führungsreserve für den Bund geworden. Allerdings mit durchaus unberechenbaren Folgen für die Partei. Im besten Fall für die Sozialdemokratie wird ein Niedersachse Bundeskanzler – wie Gerhard Schröder nach der Bundestagswahl 1998, nachdem er zuvor die zur Kandidatenkür mutierte Landtagswahl im Alleingang gewonnen hatte.
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