Oktoberfest-Attentat :
Das Rätsel der verschwundenen Hand

Von
Albert Schäffer, München
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Die Spurensicherung am Tatort des Anschlags auf das Oktoberfest 1980.
Die Spurensicherung am Tatort des Anschlags auf das Oktoberfest 1980.dpa

Das Attentat auf das Oktoberfest 1980 war der schwerste rechtsterroristische Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Nun gibt es neue Hinweise, die das bisherige Ermittlungsergebnis vom Einzeltäter in Zweifel ziehen.

„Etwa 25 Meter nordwestlich des Explosionszentrums, auf der Verkehrsinsel der Brausebades, wurden bei der Tatortbefundaufnahme die Reste einer menschlichen Hand gefunden“, stellte die Sonderkommission fest, die den verheerendsten rechtsterroristischen Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik untersuchte. Dreizehn Menschen starben am 26. September 1980, als auf dem Münchner Oktoberfest kurz vor der Schließung der Festzelte in einem Abfallkorb ein Sprengkörper explodierte. 211 Menschen wurden verletzt, 68 von ihnen schwer.

FAZ

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