Russisches Haus : Ein Sicherheitsrisiko mitten in Berlin

Neben dem Russischen Haus zieht eine Außenstelle des Bundesdigitalministeriums ein. Das könnte Spionen in die Hände spielen.
Mitten in Berlin grenzt die Bundesrepublik an Russland. In der Friedrichstraße steht das Russische Haus, betrieben von einer Regierungsagentur des Außenministeriums in Moskau, die es als Kulturzentrum deklariert. In der Taubenstraße ganz in der Nähe ist vor einigen Wochen eine Außenstelle des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung eingezogen. Die Gebäude liegen nebeneinander, Wand an Wand. Politiker wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter sehen darin ein Sicherheitsrisiko. Sie vermuten schon länger, dass das Russische Haus zur Spionage genutzt wird.


