Anschlag auf Stromnetz :
Handelte der Berliner Senat zu langsam?

Lesezeit:
Vor Beginn der Sitzung: Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Barbara Slowik Meisel, Polizeipräsidentin von Berlin
Vor Beginn der Sitzung: Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Barbara Slowik Meisel, Polizeipräsidentin von Berlindpa

Der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses tagt zum Anschlag auf das Stromnetz. Grüne und Linke kritisierten Innensenatorin Iris Spranger. Die  Bezirke in die Verantwortung nimmt.

In einem Punkt waren sich die Mitglieder des Innenausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses am Montag einig: Das Engagement der Helfer, die nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz in der vergangenen Woche im Einsatz waren, sei vorbildlich gewesen. Ohne sie wären die Folgen für die 100.000 Menschen im Berliner Südwesten, die teils fünf Tage lang vom Stromausfall betroffen waren, nicht zu bewältigen gewesen. Unterschiedlicher Ansicht waren die Parlamentarier darüber, wie das Krisenmanagement des schwarz-roten Senats lief.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.