Klimakonferenz :
Eine Allianz zur Abkehr

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Kolumbiens Umweltministerin Irene Velez Torres umarmt Stientje van Veldhoven, die niederländische Klimaministerin zum Abschluss der Konferenz in Santa Marta.
Kolumbiens Umweltministerin Irene Velez Torres umarmt Stientje van Veldhoven, die niederländische Klimaministerin zum Abschluss der Konferenz in Santa Marta.dpa

Fünf Tage lang beraten Staatsvertreter im kolumbianischen Santa Marta, wie sich die Abkehr von fossilen Energien vorantreiben lässt. Es war die erste Konferenz dieser Art.

Nach dem Ende der ersten internationalen Konferenz zur Abkehr von fossilen Brennstoffen hat Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth (SPD) eine positive Bilanz gezogen. Die Konferenz im kolumbianischen Santa Marta markiere einen Meilenstein, sagte er am Mittwoch. „Erstmals haben sich über 50 Staaten aus allen Regionen der Welt in dieser Breite und Intensität zusammengefunden, um konkrete Schritte für den Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle zu beraten und Erfahrungen eng auszutauschen.“ Flasbarth sprach von einer neuen Qualität der internationalen Zusammenarbeit. Sie zeige deutlich, dass die Abkehr von fossilen Energieträgern kein Nischenthema mehr sei, sondern zum globalen Konsens werde.

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