Befragung zu Hunter Biden :
Justizminister Garland im Dauerfeuer der Republikaner

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US-Justizminister Merrick Garland am Mittwoch vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses
US-Justizminister Merrick Garland am Mittwoch vor dem Justizausschuss des RepräsentantenhausesAP

Der US-Justizminister musste über fünfeinhalb Stunden vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses aussagen. Es ging um die angebliche Bevorzugung Joe und Hunter Bidens – die Merrick Garland entschieden zurückwies.

Die Vorwürfe waren der republikanischen Mitglieder des Justizausschusses des Repräsentantenhauses gegen Merrick Garland waren schwer: Der amerikanische Justizminister soll zugunsten der Biden-Familie gehandelt haben. Nicht nur im Fall der Ermittlungen gegen den Sohn des Präsidenten, Hunter Biden, sondern auch im Zuge der Untersuchungen gegen Donald Trump. „Es gibt eine Untersuchung, die Präsident Biden schützt, und eine andere, die Präsident Trump angreift“, behauptete der Vorsitzende des Ausschusses, der Republikaner Jim Jordan, am Mittwoch. Das Justizministerium habe „beide Seiten der Gleichung“ abgedeckt. Vorab hatte es geheißen, es gehe in der Anhörung darum, wie das Ministerium unter der Führung Garlands „politisiert und als Waffe eingesetzt“ worden sei.

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