Nach dem U-Boot-Streit : Kamala Harris auf Charmeoffensive in Paris

Nach dem Streit mit Frankreich um die Sicherheitsallianz im Indopazifik nutzt die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris einen viertägigen Besuch in Paris für versöhnliche Gesten – und für eine private Spurensuche.
Sie freue sich so sehr, in Paris zu sein, hat die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris gleich zum Auftakt ihres Besuchs betont. Vier Tage lang stehen versöhnliche Gesten auf ihrem Programm in der französischen Hauptstadt. „Ich freue mich auf viele fruchtbare Gespräche, um unsere starke Beziehung noch mehr zu stärken“, sagte sie. Hintergrund der amerikanischen Charmeoffensive ist die schwere diplomatische Krise, mit der Frankreich auf die Ankündigung einer neuen Sicherheitsallianz für den Indopazifik (AUKUS) zwischen den Vereinigten Staaten, Australien und Großbritannien reagierte.





