Netanjahu bei Trump :
Zwei beste Freunde

Lesezeit:
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump während der gemeinsamen Pressekonferenz in Mar-a-Lago am Montag
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump während der gemeinsamen Pressekonferenz in Mar-a-Lago am MontagReuters

Kritik an Netanjahus zögerlichem Vorgehen bezüglich des Friedensplans für Gaza ist in Florida nicht zu hören. Trump stellt sich an seine Seite – und mischt sich abermals in Netanjahus Korruptionsprozess in Israel ein.

Donald Trump und Benjamin Netanjahu überhäuften sich während ihres Treffens in Florida gegenseitig mit Lob. Nur einige Halbsätze deuteten darauf hin, dass man sich am Montag nicht in allen Dingen einig war. Die Beziehung zum israelischen Ministerpräsidenten könne nicht besser sein, sagte Trump gleich zu Beginn. „Wir haben gerade einen großen Krieg zusammen gewonnen.“ Netanjahu sei ein Held, der in Kriegszeiten einen phänomenalen Job gemacht habe. Netanjahu wiederum nannte Trump den besten Freund, den Israel je im Weißen Haus gehabt habe. Er sei der „Anführer der freien Welt“.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
CFO (m/w/d)
über Dr. Maier + Partner GmbH Executive Search
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Legal Counsel (m/w/d)
FEIG ELECTRONIC GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt