FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Präsidentenwahl im Tschad :
Ein Kandidat, der Putin besucht

Lesezeit:
Der Ministerpräsident des Tschads, Succes Masra, bei einer Wahlkampkundgebung am 28. April in Moundou
Der Ministerpräsident des Tschads, Succes Masra, bei einer Wahlkampkundgebung am 28. April in MoundouAFP

Der Tschad ist einer der letzten Verbündeten Frankreichs in der Sahelzone. Ob das nach der Präsidentenwahl so bleibt, ist nicht sicher. Mahamat Idriss Déby, der Sohn des Präsidenten Idriss Déby, reiste im Januar auch nach Moskau.

Seit mehr als drei Jahrzehnten steht im Tschad der Name einer Dynastie auf den Wahlzetteln für die Präsidentenwahl. So lange hat Idriss Déby das zentralafrikanische Land bis zu seinem Tod vor drei Jahren regiert. Jetzt tritt sein Sohn, der vierzig Jahre alte Mahamat Idriss Déby, am kommenden Montag zur Wahl an.

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Abteilungsleitung Elektrotechnik (m/w/d)
Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Manager Vertriebsinnendienst (m/w/d)
Guala Closures Deutschland GmbH
Zum Stellenmarkt