Nach Anschlag in Christchurch :
Polizei geht von Einzeltäter aus

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Menschen in Christchurch drücken ihre Anteilnahme mit Botschaften auf der Straße aus.
Menschen in Christchurch drücken ihre Anteilnahme mit Botschaften auf der Straße aus.AFP

Die Polizei von Christchurch hat keine Hinweise darauf, dass der Moschee-Attentäter Hilfe von irgendjemandem hatte. Der tatverdächtige Rechtsextremist hat derweil seinen Pflichtverteidiger entlassen.

Der mutmaßliche Attentäter von Neuseeland hatte nach Einschätzung der Polizei keine Komplizen. Polizeichef Mike Bush sagte am Montag in der Hauptstadt Wellington: „Wir glauben, dass diese furchtbare Tat von einer einzelnen Person begangen wurde.“ Es gebe keine Hinweise darauf, dass der Täter von irgendjemand anderem Unterstützung hatte. Bush schloss dies aber auch nicht vollständig aus. Nach Angaben des Polizeichefs sind an den Ermittlungen mehr als 200 Beamte beteiligt, auch aus Australien und von der amerikanischen Bundespolizei FBI. Der mutmaßliche Angreifer hat derweil seinen Rechtsbeistand von seinen Pflichten entbunden.

FAZ

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