Militärregierung in Myanmar : Was steckt hinter der Teilbegnadigung von Aung San Suu Kyi?

Die Haftzeit der Friedensnobelpreisträgerin wird um sechs Jahre reduziert. Beobachter vermuten dahinter eine politische Strategie des Militärregimes in Myanmar.
Tausende Menschen haben am Dienstag vor den Haftanstalten Myanmars gewartet, nachdem das Militärregime eine Massenamnestie für 7500 Gefangene angekündigt hatte. Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi soll teilweise begnadigt werden. Ihre Haftstrafe würde damit verkürzt. Auf freien Fuß wird sie aber wohl nicht gesetzt, da die Begnadigung nur für einen Teil der ihr vorgeworfenen Vergehen gilt.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





