FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Kampf gegen Malaria :
„Wir hatten ein Problem, jetzt haben wir eine Krise“

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Ein Kind wird 2024 im Gesundheitszentrum von Douala in Kamerun gegen Malaria geimpft.
Ein Kind wird 2024 im Gesundheitszentrum von Douala in Kamerun gegen Malaria geimpft.Picture Alliance

Malaria breitet sich in Afrika rapide aus. Lösungen wären mit genug Finanzierung greifbar nah – aber die Entwicklungshilfe wird gekürzt.

Olivia Ngou beschreibt den Kampf gegen Malaria in ihrem Heimatland Kamerun als Rennen gegen die Zeit. Da ist zum einen die knappe Frist, die man zwischen dem Stich einer Mücke mit Malariaerreger und dem Ausbruch schwerer Malaria hat – Ngou spricht von 48 Stunden, in denen die Erreger noch gut behandelt werden können. „Wenn die Person keine angemessene Behandlung erhält, führt das unweigerlich zum Tod“, sagt die Geschäftsführerin der Nichtregierungsorganisation Impact Santé Afrique und Landeskoordinatorin von „Malaria No More“ in Kamerun.

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