gespaltene Opposition :
Wer könnte Iran nach einem Regimewechsel führen?

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Reza Pahlavi und seine Frau Yasmine, während einer Demonstration gegen das iranische Regime in München. Er hat Iran seit seinem achtzehnten Lebensjahr nicht mehr betreten.
Reza Pahlavi und seine Frau Yasmine, während einer Demonstration gegen das iranische Regime in München. Er hat Iran seit seinem achtzehnten Lebensjahr nicht mehr betreten.Reuters

Der Schah-Sohn Reza Pahlavi ist die sichtbarste Symbolfigur der iranischen Opposition. Doch viele Iraner widersetzen sich seinem Alleinvertretungsanspruch.

Die Anhänger von Reza Pahlavi bezeichnen sich als Monarchisten. Doch der Sohn des 1979 gestürzten Schahs sagt, er wolle weder eine Krone noch einen Titel. „Ich habe keine persönlichen Ambitionen“, beteuerte der 65 Jahre alte Politiker auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Das Ende seiner „Lebensmission“ sei erreicht, wenn in Iran eine demokratisch gewählte Regierung die Amtsgeschäfte übernehme.

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