AKW Saporischschja :
Ankunft kurz nach Beschuss

Lesezeit:
Rafael Grossi mit blauer Schutzweste am Donnerstagmorgen kurz vor der Fahrt zum AKW Saporischschja.
Rafael Grossi mit blauer Schutzweste am Donnerstagmorgen kurz vor der Fahrt zum AKW Saporischschja.dpa

Die Delegation der Internationalen Atomenergiebehörde ist am AKW Saporischschja angekommen. Der Weg dorthin war gefährlich – und auch der Einsatz wird es bleiben.

Trotz Meldungen über Kämpfe in unmittelbarer Nähe ist die Delegation der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA am Atomkraftwerk Saporischschja angekommen. IAEA-Generaldirektor Grossi und 13 Inspektoren sollen die Anlage prüfen, nachdem diese mehrfach unter anderem von Granaten getroffen worden war. Russland und die Ukraine werfen sich gegenseitig vor, für die Einschläge verantwortlich zu sein. Nach einem ersten Rundgang sagte Grossi, sein Team habe bereits viele Informationen sammeln können.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Leiter Zentrale Dienste (m/w/d)
Bergische Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Geschäftsführung (m/w/d)
Heidelberger Kultur- und Kongressgesellschaft mbH (HKK) über Kienbaum Consultants International GmbH
Zum Stellenmarkt