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Rechtsterror in Frankreich : Ermittlungsverfahren gegen zehn Verdächtige eingeleitet

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Heim eines Terroristen?: In Tonnay-Charente soll Guy S. der mutmaßliche Kopf einer Gruppe mit Verbindungen zu „Ultrarechten“ gewohnt haben Bild: AFP

Mutmaßliche „ultrarechte“ Terroristen sollen in Frankreich Anschläge geplant haben, auch wenn es noch keine konkreten Ziele gab. Die Justiz ermittelt wegen des Verdachts auf eine terroristische Vereinigung.

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          Nach der Aufdeckung einer mutmaßlichen Terrorgruppe mit rechtsextremistischem Hintergrund in Frankreich hat die Justiz Ermittlungsverfahren gegen die zehn Festgenommenen eingeleitet. Das wurde am Donnerstag aus Justizkreisen bekannt. Nach früheren Angaben aus Ermittlerkreisen geht es um den Verdacht einer geplanten Gewalttat, die allerdings noch nicht klar umrissen war.

          Nach Medienberichten sollen sich die Überlegungen gegen Muslime gerichtet haben, es gibt bislang aber keine offiziellen Angaben zu möglichen Anschlagszielen. Die Justiz ermittelt wegen des Verdachts auf eine terroristische Vereinigung. Vier Verdächtige kamen in Untersuchungshaft, vier weitere wurden unter Justizaufsicht gestellt. Bei den übrigen zwei Festgenommenen steht die Entscheidung darüber noch aus, sie kamen bis dahin vorläufig in Haft.

          Antiterrorermittler hatten die mit der „Ultrarechten“ verbundenen Verdächtigen am Wochenende in Gewahrsam genommen.

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