Bei Regionalwahlen :
Absolute Mehrheit für Konservative in Andalusien

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Juanma Moreno, Regionalpräsident von Andalusien, spricht am Wahlsonntag vor einem Wahllokal mit Journalisten.
Juanma Moreno, Regionalpräsident von Andalusien, spricht am Wahlsonntag vor einem Wahllokal mit Journalisten.dpa

Die konservative Volkspartei kann in der einstigen Hochburg der Sozialisten künftig ohne die Rechtspopulisten allein regieren. Die Vox-Partei bleibt unter den Erwartungen.

Die spanischen Konservativen haben in Andalusien einen historischen Wahlsieg errungen. Bei der Regionalwahl in der einstigen sozialistischen Hochburg übertraf die PP die absolute Mehrheit um drei Mandate und konnte die Zahl ihrer Abgeordneten mehr als verdoppeln. Vor der Wahl am Sonntag hatte es in den Umfragen so ausgesehen, als bräuchte die PP auf jeden Fall die Unterstützung der rechtspopulistischen Vox-Partei. Die Rechtspopulisten, die in Andalusien 2018 ihren politischen Siegeszug in Spanien begonnen hatten, wurden zwar drittstärkste Partei. Aber sie konnten sich im Süden nur leicht verbessern und gewinnen nur wenige Mandate dazu.

FAZ

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