Monika Harms :
Den Terror im Visier

Lesezeit:
Nach der Schule ins Gericht: Der Auschwitz-Prozess in Frankfurt war für Monika Harms ein Schlüsselerlebnis
Nach der Schule ins Gericht: Der Auschwitz-Prozess in Frankfurt war für Monika Harms ein SchlüsselerlebnisRainer Wohlfahrt

Sie hat das gefährlichste Amt, das ein Jurist haben kann: Monika Harms jagt Terroristen. Für die Generalbundesanwältin ist die Macht des Bösen Alltag.

Der Anruf erreichte Monika Harms auf dem Hügel in Bayreuth. Eigentlich war die Juristin mit dem Faible für klassische Musik für Wagner gekommen. Doch Ende Juli 2006 gab es plötzlich Wichtigeres zu erledigen: Die Polizei hatte zwei Kofferbomben gefunden. Fünf Jahre nach dem terroristischen Anschlag in New York war die Gefahr auch in Deutschland wieder präsent. Die Ermittlungen liefen sofort auf Hochtouren – nicht einmal drei Wochen später konnte die neue Generalbundesanwältin einen ersten Verdächtigen präsentieren.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Leitung Finanzen (m/w/d)
Lebenshilfe Castrop-Rauxel, Datteln, Oer-Erkenschwick, Waltrop e.V.
Zum Stellenmarkt