’ndrangheta in München : Wie die Mafia Geld in Autowaschanlagen gewaschen haben soll

Außerhalb ihrer Heimat ist die ’ndrangheta nirgends so aktiv wie in Deutschland. Ein Großprozess gibt nun einmalige Einblicke in den Stützpunkt München – und wie dort Geld gewaschen wurde.
An einem Oktoberabend vor drei Jahren ist Benjamino G. mit seinen Eltern im Auto unterwegs und erklärt ihnen Deutschland: „Das Wichtigste hier ist es, die Steuern zu zahlen“, sagt er. „Du kannst auch jemanden umbringen. Hauptsache, du zahlst die Steuern.“
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