Welche Chancen die W&W-Aktie nach dem Kursrückgang bietet
In der Niedrigzinsphase rückten Bausparkassen wie W&W in den Hintergrund. Nun wittern sie Morgenluft. Altlasten bleiben allerdings.
81,8 Millionen Menschen leben 2045 in Deutschland – so prognostiziert es das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Viele Regionen aber müssen mit einem Bevölkerungsrückgang rechnen.
In der Niedrigzinsphase rückten Bausparkassen wie W&W in den Hintergrund. Nun wittern sie Morgenluft. Altlasten bleiben allerdings.
Außerdem arbeiten die Sparkassen an Kryptoangeboten sowie am Verkauf der Anteile der NordLB an Niedersachsen. Und Christian Lindner steigt in ein Fintech ein.
Im S-Dax kommt es zu einem außerplanmäßigen Wechsel. Der Finanzdienstleister Wüstenrot & Württembergische (W&W) wird den Solar- und Windparkbetreiber Encavis ersetzen.
KFW, Commerzbank und Sparkasse Heidelberg verlieren Führungskräfte. LBBW und Union Investment schaffen neue Positionen. Und ein früherer Bafin-Direktor und ein DWP-Vorstand tauchen wieder auf. Schon gehört, dass...?
Drei Bausparkassen arbeiten bei neuer IT zusammen.
Die Bausparkassen litten lange stark unter den Negativzinsen der EZB. Jetzt sind sie wieder gefragt. Aber das Tempo, mit dem neue Bausparverträge abgeschlossen werden, lässt etwas nach.
Die Aktie des Finanzkonzerns Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat seit Mai herb eingebüßt. Doch die Aussichten sind nicht schlecht.
Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein verheißt einen Ausblick in die Zukunft des Gartens. Die schwierigen Fragen spart es allerdings aus.
Der Bauspar- und Versicherungskonzern Wüstenrot & Württembergische hat die eigenen Gewinnprognosen dank eines starken Schlussquartals im vergangenen Jahr übertroffen.
Jahrelang wurde gejammert und geschimpft, uns sei der Zins geklaut worden. Nun ist er wieder da, und die Sparer verschlafen es – und nein, die Silicon Valley Bank und die Credit Suisse taugen nicht als Ausrede.
Die Schwächen der deutschen Migrationspolitik, die seit 2015 diskutiert werden, verschärfen die Krise in Städten und Gemeinden. Nun schlagen die kommunalen Verbände in Baden-Württemberg Alarm.
Große Finanzkonzerne wie die Allianz arbeiten daran, ihre Standorte in der Innenstadt von Stuttgart aufzugeben. Dort sollen gemischte Quartiere entstehen.
Banken sollten von der Zinswende profitieren. Doch Inflation und Rezession machen einen Strich durch die Rechnung. Die Party fällt wohl erst einmal aus.
Nicht nur Privatleute sind Kunden der Bausparkassen. Auch Schulen, Kindergärten oder Mietwohnhäuser lassen sich so finanzieren.
Die Halbjahreszahlen sind glänzend, aber die OLB wäre nicht das erste Verkaufsobjekt, das von Finanzinvestoren nur kurzfristig erfolgreich positioniert worden wäre.
Die Oldenburgische Landesbank wirkt bereit für den Börsengang. Die Halbjahreszahlen sind glänzend, aber es wäre nicht das erste Mal, dass Finanzinvestoren ihr Verkaufsobjekt nur kurzfristig aufgehübscht hätten.
An sechs Medienstationen können sich Besucher des Frankfurter Demokratie-Denkmals nun über dessen wechselvolle Geschichte informieren. Der Abschied von den alten Ausstellungsvitrinen bringt die nüchterne Nachkriegsarchitektur zur Geltung.
Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden scheint in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nicht abzunehmen.
Das Tempo der Sanierung muss verdreifacht werden, damit die deutschen Gebäude bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden. Das könnte so manchen Eigentümer finanziell überfordern.
Für den Klimaschutz ist der Gebäudesektor besonders wichtig. Offenbar sind die Eigentümer auch bereit für mehr energetische Sanierung. Doch die klimafreundlichen Veränderungen müssen jetzt stattfinden, nicht erst 2025.
In dem Umfeld niedriger Zinsen sind neben Aktien auch Immobilien ein gefragtes Mittel zum Werterhalt oder der Steigerung gewesen. Während dies mittelfristig weiterhin gelten sollte, fällt das Urteil für Immobilienaktien nicht eindeutig aus.
Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Wohnsituation vieler Menschen: Mieter denken derzeit noch intensiver als zuvor über den Bau oder Kauf eigener vier Wände nach. Warum das Thema der energetischen Sanierung dabei eine so wichtige Rolle spielt, erklärt Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, im Interview.
Von der Auszubildenden zur Chefin: Die 41-jährige Zeliha Hanning hat eine Turbokarriere in einer Männerdomäne hingelegt. Seit Januar steht sie dem Vorstand der Württembergischen Versicherung vor.
Die Branche muss im Zinstief gegensteuern, weil das Geschäftsmodell besonders darunter leidet. Doch der Vorstand der Alten Leipziger bleibt zuversichtlich.
Bausparverträge gehören zur Tradition der Deutschen. Doch der Niedrigzins macht dieser Tradition zu schaffen. Viele Bausparer nehmen nicht mal mehr den Kredit in Anspruch.
Der Versicherungskonzern Wüstenrot ist dabei, eine eigene Digitalmarke zu etablieren - und das diesen Herbst noch. Die angestrebte Drittmarke soll vor allem eine Zielgruppe ansprechen.
Gute Nachrichten zum Vatertag: Ein EU-Bericht zeigt, dass in Deutschland die Wasserqualität stimmt. Lediglich bei fünf der untersuchten Badestellen gab es Handlungsbedarf.
Das Ende gut verzinster Bausparverträge ist gekommen: Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Altverträge von den Bausparkassen gekündigt werden können - sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.
In der kommenden Woche entscheidet der BGH über die Kündigungen alter Verträge. Die niedrigen Zinsen bedrohen die Bausparkassen.
Die Zinsflaute macht Bausparkassen das Leben schwer. Das bekommen auch die Kunden zu spüren. Nach der Kündigung von hochverzinsten Altverträgen sorgt jetzt die Einführung von Servicepauschalen für Unmut.
Bausparer, die für die Nutzung ihres Darlehens eine Gebühr gezahlt haben, dürfen hoffen, ihr Geld zurück zu bekommen. Der Bundesgerichtshof (BGH) erklärte entsprechende Klauseln für unzulässig.
Viele Bausparverträge haben hohe Guthabenzinsen. Für Sparer ist das lukrativ. Aber die Bausparkassen kündigen diese Verträge. Jetzt kommt eine neue Welle.
Auch in einem zweiten Verfahren ist die Bausparkasse Wüstenrot vor dem Oberlandesgericht Stuttgart unterlegen. Nun wird es wohl auch hier weiter zum BGH gehen.
Die Bausparkasse Wüstenrot will Revision gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart in punkto Verträge mit hohen Guthabenzinsen einlegen.
Erstmals hat ein Oberlandesgericht Kunden recht gegeben, die Bausparverträge mit hohen Zinsen fortführen wollen. Wüstenrot gibt sich aber nicht geschlagen.
Viele Bausparkassen kündigen derzeit alte Bausparverträge, bei denen sie noch hohe Zinsen zahlen müssen. Kunden klagen dagegen. In Stuttgart hatte eine Frau jetzt damit Erfolg.