„Ich habe den Tag mit Weinen begonnen“
Zum 68. Geburtstag von Bruce Willis zeigt sich die Familie des an Demenz erkrankten Schauspielers besonders verletzlich. Das stößt in den sozialen Medien nicht nur auf Begeisterung.
Die Berichte zu Bruce Willis' Krankheit enthielten medizinische Fehler, wie Forscher in einer Studie bemängeln. Sein Schicksal kümmert sie allerdings nicht.
Zum 68. Geburtstag von Bruce Willis zeigt sich die Familie des an Demenz erkrankten Schauspielers besonders verletzlich. Das stößt in den sozialen Medien nicht nur auf Begeisterung.
Dass Julia Jäkel den Verlag Gruner + Jahr verlässt, ist eine Überraschung. Es ist ihre eigene Entscheidung. Sie hat viel erreicht. Doch was kommt jetzt?
FRAGE: Sie bringen eine der großen Traditionsmarken des deutschen Pressemarkts neu heraus. Was darf man von dem neuen „Capital“ erwarten?ANTWORT: Von Buttlar: ...
Die Kolumne "Das Kapital" hat gezeigt. was die FTD hätte werden können. Nun ist es vorbei. Dabei könnte man aus diesem Schmuckstück Kapital schlagen, denn beim Kapital wussten die Autoren, wie man im Internet ankommt.
Die aktuelle Entwicklung der deutschen Presse deutet auf eine Krise hin. Die „Financial Times Deutschland“ wird eingestellt, die „Frankfurter Rundschau“ ist ...
Eigentlich gelten Nachtspeicheröfen als enorme Stromfresser. RWE will die elektrischen Öfen nun aber offenbar wiederbeleben, weil sie als Energiespeicher für schwankende Strommengen aus Windkraftwerken genutzt werden könnten. Dazu soll das ab 2019 geplante Verbot wieder aufgehoben werden.
„Abendzeitung Nürnberg“, „Frankfurter Rundschau“, „FTD“ -immer neue Hiobsbotschaften erschüttern Deutschlands Zeitungslandschaft. So viele Stellen gingen dort nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit noch nie verloren.
Die Insolvenz einer und das Ende einer anderen Zeitung rückt die wirtschaftliche Lage der Medien in den Fokus. Der Verleger der „Kölnischen Rundschau" fordert mittelfristig steuerliche Erleichterungen, um Zeitungen zu helfen.
Der Streit über neue Finanzhilfen für Griechenland hat zu Wochenbeginn die Stimmung am deutschen Aktienmarkt gedrückt. Auch Gewinnmitnahmen belasteten.
FRAGE: Herr Heinen, die „Frankfurter Rundschau“ hat Insolvenz angemeldet, die „Financial Times Deutschland“ wird eingestellt.
Jahrzehntelang war sie Journalistin mit Herzblut, ihre eigene Erfindung „Essen & trinken“ verteidigte sie hartnäckig gegen Schließungspläne. Jetzt muss Angelika Jahr dulden, dass Zeitungen des Verlages dichtgemacht werden.
rit. HAMBURG, 23. November. Die traurige Botschaft verkündete Julia Jäkel den Mitarbeitern der G+J Wirtschaftsmedien am Freitag um 11 Uhr persönlich: Die ...
Gruner+Jahr stellt die „Financial Times“ ein. Wir fragen das Vorstandsmitglied Julia Jäkel, ob es keine Alternative gab und ob dies das Ende des Qualitätsjournalismus in ihrem Hause ist.
Von der Einstellung der Wirtschaftszeitung „Financial Times Deutschland“, die der Verlag Gruner + Jahr nun offiziell verkündet hat, sind 364 Mitarbeiter betroffen. Der Betriebsrat übt heftige Kritik an der Informationspolitik des Verlages.
Die „Financial Times Deutschland“ soll nur noch bis zum 7. Dezember erscheinen. Der Rückzug des Verlags Gruner + Jahr aus den Wirtschaftsmedien geht mit einem weitreichenden Personalabbau einher.
rit. HAMBURG, 20. November. Der Hamburger Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr (G+J) zieht sich weitestgehend aus dem Geschäft mit Wirtschaftsmedien zurück.
Der Hamburger Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr zieht sich weitestgehend aus dem Geschäft mit Wirtschaftsmedien zurück. Nach F.A.Z.-Informationen hat der Vorstand beschlossen, die Wirtschaftszeitung „Financial Times Deutschland“ einzustellen und die Zeitschriften „Impulse“ und „Börse Online“ zu verkaufen.
Es ist ein politischer Tag: Im Bundestag treffen heute Kanzlerin Angela Merkel und Kanzlerkandidat Peer Steinbrück aufeinander zur Generalabrechnung über die Euro-Rettung. Der Vermittlungsausschuss sucht eine Lösung zum Abbau der kalten Progression. In Brüssel streiten die Abgeordneten des Europäischen Parlaments über den Haushalt. Gruner und Jahr entscheidet offiziell über das Aus der Financial Times Deutschland. Und in Leipzig beginnt die Tourismus-Messe.
Am 21. November wird der Aufsichtsrat von Gruner + Jahr über die Zukunft der Wirtschaftsmedien dieses Verlags beraten. „Die Tendenz geht Richtung Schließung“, sagt ein Manager.
Das Führungsgespann der Citigroup müht sich nach dem überraschenden Ausscheiden von Bankchef Vikram Pandit um Ruhe in der amerikanischen Bank. „Es gibt keine anderen bösen Überraschungen“, versicherte Verwaltungsratschef Michael O’Neill am Dienstag in einer extra einberufenen Telefonkonferenz. So bleiben Risikovorstand Brian Leach und Finanzchef John Gerspach an Bord.
Die Deutsche Bahn kauft erstmals Züge aus Polen, SAP will stärker auch Software für Privatnutzer anbieten, Japan Airlines kehrt an Börse zurück und Siemens-Lichttochter Osram schreibt knapp 100 Millionen Euro ab.
Amerikanische Behörden ermitteln gegen amerikanische Großbanken wegen Geldwäsche, die Bahn drängt auf Schadenersatz von Thyssen Krupp und der kriselnde Autobauer PSA will seinen Marktanteil in Deutschland ausbauen.
Die Hoffnung auf baldige Konjunkturstützen durch die amerikanische Notenbank Fed haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zuversichtlich gestimmt. Der Dax kletterte am Donnerstag um 0,8 Prozent auf 7074 Zähler. Wie aus dem Fed-Protokoll der jüngsten Sitzung hervorging, halten die meisten Notenbanker Stützungsmaßnahmen für nötig, falls sich die Wirtschaftslage nicht abrupt verbessert. Zu den größten Gewinnern im Dax zählten die Aktien von Thyssen Krupp. Der Mischkonzern will Kreisen zufolge seine Tochter Tailored Blanks an den chinesischen Stahlkonzern Wuhan Iron and Steel (Wisco) verkaufen. Die Papiere legten um 1,4 Prozent zu.
HP verzeichnet nach einer Milliarden-Abschreibung einen Riesenverlust und Opel reagiert mit Kurzarbeit auf seine Einbußen. Der deutsche Staat erzielt im ersten Halbjahr einen Milliarden-Überschuss und die deutsche Wirtschaft bleibt dank der starken Exporte auf Wachstumskurs.
Apple löst Microsoft als wertvollstes Unternehmen aller Zeiten ab, Siemens erwägt im Rahmen des Sparprogramms Tausende Stellen abzubauen, Sixt verdient im zweiten Quartal weniger und Star-Investor Soros steigt beim Börsenneuling Manchester United ein.
Union und SPD streiten über das richtige Vorgehen gegen deutsche Steuerbetrüger. Die Sozialdemokraten wollen weiter fleißig Datensätze kaufen, die CDU möchte nichts mehr zahlen. Die Steuergewerkschaft ergreift nun eindeutig Partei. Sie freut sich über die "Schlussverkaufsmentalität" der Datendiebe.
NRW hat Medienberichten zufolge wieder Daten über deutsche Steuersünder gekauft. Das Material stamme von mehreren Schweizer Großbanken, insbesondere die Daten der UBS seien „ein ganz dickes Ding“. diese allerdings dementiert den Datendiebstahl.
Ein Drittel der Vollzeitstellen will die Deutsche Telekom in ihrer Bonner Konzernzentrale bis 2015 abbauen. 800 der 3500 Stellen sollen schon bis Ende 2012 gestrichen werden.
Ein Preisrutsch drückt den Gewinn des weltgrößtem Alu-Konzerns Rusal, die Ratingagentur Fitch wertet JP Morgan ab und Investitionen schmälern den Gewinn von Gigaset. Celesio schreibt rote Zahlen, Aurubis bleibt auf Wachstumskurs und Norma Group profitiert von Geschäft in Amerika und Asien. Kabel Deutschland übernimmt Tele Columbus, der Katastrophen-Akw-Betreiber Tepco macht einen heftigen Verlust und Praktiker kürzt sein Sanierungsprogramm. Die chinesische Notenbank senkt abermals die Mindestreserve und der deutsche Großhandel hebt die Preise im April merklich an.
Der neue Euro-Schutzwall soll nach Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rund 800 Milliarden Euro groß werden. Auf Unternehmensebene bietet Allianz für einen französischen Versicherer. Lufthansa sammelt mit Umtauschanleihe 234 Millionen Euro ein. Blackberry-Macher RIM präsentiert enttäuschende Zahlen. Inspektion zeigt viele Probleme bei Apple-Fertiger. Milliardenabschreibungen drücken Telecom Italia tief in die Verlustzone. Und die Chemiefirma H&R will eine etwas geringere Dividende zahlen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Zeitungsbericht zufolge Finanzminister Wolfgang Schäuble als Chef der Euro-Gruppe vorgeschlagen. Auf Unternehmensebene sieht der Bayer-Chef wenig Chancen für ein erfolgreiches Gebot für die Tiermedizinsparte von Pfizer. Bei der Deutschen Bank dreht sich das Personalkarussell und SAP will bei Datenbank-Software zur Spitze aufschließen. Gerry Weber hat unterdessen das Wachstum im ersten Quartal fortgesetzt, während Air Berlin noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht ist.
Klöckner & Co geben nach einem Gewinneinbruch keine Prognose, Springer schließt 2011 mit einem Rekordergebnis ab und Jungheinrich zahlt eine höhere Dividende. Thales macht wieder Gewinn, die Beteiligungsgesellschaft Indus erreicht 2011 neue Rekordmarken. Der amerikanische Banker Stanford wurde wegen Betrugs schuldig gesprochen, die Fraktionen von Union und FDP haben sich hinsichtlich der Kürzung der Solarförderung geeinigt, Australien wächst nur halb so stark wie erwartet und die EZB-Bilanz nimmt auf mehr als 3 Billionen Euro zu.
Die Europäische Zentralbank versucht offenbar, mit einem Anleihetausch Verluste durch eine Umschuldung griechischer Staatsanleihen zu vermeiden. Auf Unternehmensebene hat Lanxess Spekulationen über eine Fusion mit Evonik zurückgewiesen und der amerikanische Chipausrüster Applied Materials gibt sich optimistisch. Die Deutsche Telekom will offenbar das Geschäft mit Cloud-Diensten ausweiten und Air Liquide strebt auch für 2012 ein Gewinnplus an. Der Spezialpumpen-Hersteller Pfeiffer Vacuum konnte unterdessen die Erwartungen nicht ganz erfüllen.
Trotz Schuldenkrise kann Deutsche Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret keine allgemeinen Anzeichen für eine Kreditklemme auszumachen. Und die Europäische Zentralbank warnt einem Zeitungsbericht zufolge vor einer Aufweichung des EU-Fiskalpakts. In China sind die Devisenreserven erstmal seit 1998 gesunken. Auf Unternehmensebene plant die Deutsche Telekom nach dem gescheiterten Verkauf bei ihrer Mobilfunktochter in Amerika wieder in Marke und Netz zu investieren. Investieren will auch VW. Nach einem Rekordabsatz sind in China Milliardeninvestitionen angedacht.
Intel senkt die Umsatzprognose, MLP plant trotz Gewinnrückgang eine Sonderdividende, Pfizer und Boeing erhöhen die Dividenden. Die Deutsche Börse und die NYSE machen der EU weitere Zugeständnisse, die Telekom und AT&T prüfen Änderungen am T-Mobile-Deal. Die Hapag-Lloyd-Aktionäre wollen von Tui Anteile übernehmen, die DWS löst den Immobilien-Dachfonds Immoflex auf. Moody’s überprüft die Ratings spanischer Banken und Fitch kritisiert die EU-Gipfelergebnisse. Der Fiskalpakt ermöglicht doch keine automatischen Defizitverfahren.
Eon will in Deutschland 6000 Stellen streichen, S&P stellt 15 europäische Versicherer unter Beobachtung, Singulus will 2011 mit schwarzen Zahlen abschließen und Air Berlin dementiert eine Verschärfung des Sparprogramms. Elektroautos werden in Deutschland praktisch nicht gekauft, der Preisauftrieb im Großhandel schwächt sich weiter ab. Die Bundesbank zeigt sich offen für höhere IWF-Kreditlinien, Moody’s unzufrieden mit dem EU-Gipfelpaket. Südkorea senkt die Wachstumsprognose , die Letten stürmen die Geldautomaten.