Frank Asbeck kehrt zurück
Die beiden Solarworld-Werke in Sachsen und Thüringen werden verkauft – an das neue Unternehmen von Gründer Frank Asbeck. Mit im Boot ist ein Investor, der Asbeck schon einmal vor der Pleite bewahrt hat.
Solarworlds früherer Vorstandschef hat sich mit einem zweistelligen Millionenbetrag an der Rettung des Unternehmens beteiligt. Nach der Insolvenz soll nun vor allem günstiger produziert werden.
Die beiden Solarworld-Werke in Sachsen und Thüringen werden verkauft – an das neue Unternehmen von Gründer Frank Asbeck. Mit im Boot ist ein Investor, der Asbeck schon einmal vor der Pleite bewahrt hat.
Solarworld ist insolvent. Für Teile des Unternehmens geht es nun aber unter dem langjährigen Chef weiter.
Frank Asbeck hat sich erstmals ausführlich zur Pleite von Solarworld geäußert. Gegen die „extreme chinesische Überproduktion“ sei sein Unternehmen schwer angekommen.
Frank Asbeck tat alles, um seinem Ruf als Sonnenkönig gerecht zu werden. Jetzt ist er gefallen – und hat einen Börsenwert von fünf Milliarden Euro verspielt. Wie konnte das passieren?
Der einstige Branchenprimus Solarworld ist insolvent und mit ihm ein weiteres Schwergewicht der einstigen Erfolgsbranche. Wie kam es zu dem Niedergang?
Ein amerikanisches Gericht hat Solarworld zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Sie bedroht die Existenz des Unternehmens. Es gibt aber womöglich einen Ausweg.
Wind- und Solaraktien waren tief gefallen. Jetzt schießen die Kurse in die Höhe und die Trendwende der Branche scheint geschafft. Denn die Welt will viel Öko.
Solar- und Windaktien haben zuletzt eine Hausse erlebt. Börsianer schließen nun Korrekturen nicht aus. Doch es gibt auch Kursphantasie.
Die Aktionäre des größten deutschen Photovoltaikanbieters Solarworld haben am späten Mittwochabend den Sanierungsplan für das Unternehmen gebilligt. Damit ist die drohende Insolvenz vorerst abgewendet.
Das angeschlagene Solarunternehmen startet in eine schwere Woche. Firmengründer Frank Asbeck muss Gläubiger und Aktionäre von seinem Sanierungskonzept überzeugen. Nun ist die erste Hürde geschafft.
Das einstige Bonner Vorzeigeunternehmen Solarworld kämpft um seine Zukunft. Der Rettungsplan sieht Opfer von Eigentümern und Gläubigern vor. Firmengründer Asbeck verliert seine Stellung als Großaktionär.
Der Bonner Solarkonzern Solarworld hat das Kapital seiner Aktionäre komplett verloren.
Die jüngsten Quartalszahlen aus der Sonnenstrombranche lassen erahnen, dass der anstehende Ausleseprozess nun Fahrt aufnimmt. Es gibt wenig Positives zu berichten.
Salzgitter erhöht Jahresprognose, K+S bestätigt Jahresprognose, Lanxess mit Rekordquartal, Bilfinger Berger mit Gewinnzuwachs, Stada ist zuversichtlich, Celesio mit Verlust, Zurich profitiert von Sondererträgen, Solarworld mit Gewinn, Phoenix Solar - Verlust ausgeweitet, Cisco spart mehr Gewinn herbei, News Corp mit Gewinnplus, Preisdruck im deutschen Großhandel lässt im Juli auf sehr hohem Niveau nach, Südkoreas Zentralbank lässt Geldpolitik unverändert, Japans Maschinenbauaufträge steigen