Photovoltaikbranche :
Frostige Zeiten für Solaraktien

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Modulproduktion bei Solarworld: in Freiberg
Modulproduktion bei Solarworld: in Freibergdapd

Die jüngsten Quartalszahlen aus der Sonnenstrombranche lassen erahnen, dass der anstehende Ausleseprozess nun Fahrt aufnimmt. Es gibt wenig Positives zu berichten.

Wenn Solarfachleute wie Wolfgang Hummel die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Photovoltaikfirmen beurteilen sollen, fällt ihnen wenig Positives ein. In einer neuen Kurzanalyse hat der Chef des Berliner Zentrums für Solarmarktforschung für die beiden Branchengrößen Solarworld und Q-Cells jetzt Stärken und Schwächen gegenübergestellt. Die Liste der Schwächen ist jeweils sechs- bis siebenmal so lang wie die der Stärken. Doch auch wer die Branche optimistischer einschätzt als Hummel, muss eingestehen: Es sind frostige Zeiten für die Solarunternehmen hierzulande - und für ihre Aktien.

FAZ

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