Wo Keira Knightley und Hugh Grant zum Fußball gehen
Etliche Hollywood-Stars besuchen die Spiele des italienischen Erstliga-Aufsteigers Como 1907 vom Comer See. Was steckt hinter der Fußballliebe von Keira Knightley und Co.?
„Black Bag“ ist Steven Soderberghs sechsunddreißigster Film – und ein neuer Beweis seiner Meisterschaft im Spiel mit dem Genrekino. Noch meisterlicher sind seine Stars Cate Blanchett und Michael Fassbender.
Etliche Hollywood-Stars besuchen die Spiele des italienischen Erstliga-Aufsteigers Como 1907 vom Comer See. Was steckt hinter der Fußballliebe von Keira Knightley und Co.?
Jeffrey Wright hat schon in James-Bond-Filmen einen CIA-Agenten gespielt, nun übernimmt er eine solche Rolle wieder in der Serie „The Agency“ und erzählt im Interview von seiner Uni, wo zukünftige Agenten rekrutiert wurden.
„Next Goal Wins“ erzählt recht klassisch von der Selbstfindung der Fußballmannschaft Amerikanisch-Samoas
Ein Antiheld ohne Moral? David Finchers Kinofilm „The Killer“ schickt Michael Fassbender als Auftragsmörder um die Welt.
Bei den Filmfestspielen in Venedig treten zwei Krimis und ein Western im Wettbewerb an: David Finchers „The Killer“, Nikolaj Arcels „Bastarden“ und Ryusuke Hamaguchis „Evil Does Not Exist“.
Der Schauspieler Michael Fassbender muss im Thriller „Schneemann“ als kluger, aber kaputter Typ durch einen verzwickten Fall stapfen.
Es kann einem kalt werden bei diesem Film: „Song to Song“ von Terrence Malick ist Kopfkino mit Stars wie Natalie Portman, Ryan Gosling und Michael Fassbender – und noch mehr Weltverbesserungssucht.
1979 jagte Ridley Scott dem Kinopublikum erstmals mit dem schwarz glänzenden „Alien“-Titelmonster Angst ein. Jetzt kehrt er mit „Alien: Covenant“ zu den Schreckensgründen zurück, die ihn daran noch immer fesseln.
Postkarten aus der Wundertüte des Kinos: Viel Lametta von Derek Cianfrance, ein Garten im Aquarium von Wim Wenders, und mit Denis Villeneuve kommen Außerirdische an den Lido.
Der Regisseur Bryan Singer hat in „X-Men: Apocalypse“ erneut Stoffe des Comicautors Chris Claremont ins Kino gebracht, dabei aber einen Misston erzeugt, der zeigt, dass er Claremont nur eingeschränkt versteht.
Danny Boyle liefert mit „Steve Jobs“ keine neuen Enthüllungen über den Apple-Mitgründer. Seine filmische Erzählung der Mediengeschichte ist dafür umso innovativer.
Justin Kurzels „Macbeth“-Verfilmung inszeniert Shakespeare light für Feinde des Theaters. In Erinnerung bleiben vor allem die beiden Hauptdarsteller Michael Fassbender und Marion Cotillard.
Michael Fassbender spielt in „Frank“ einen psychisch gestörten, maskierten Musiker. Lenny Abrahamsons Film ist ebenso grandios wie in seiner Konsequenz schmerzhaft.
Als Sohn eines Deutschen geboren, hat Hollywood-Star Michael Fassbender immer noch eine besondere Verbindung zu seinem Geburtsland. Ein Grund, mit ihm über Karl-May-Filme, seine Ferien in Mannheim und deutsches Bier zu sprechen.
Wie kann das Kino von der Sklaverei erzählen, ohne in Standardsituationen festzusitzen? Steve McQueen zeigt in seinem Film „12 Years a Slave“ eine Möglichkeit.
Deutsche Schauspieler können auch international mitbieten. Daniel Brühl gehört gerade dazu und die Filmmusik von Hans Zimmer sowieso. Beiden winkt ein Golden Globe - später vielleicht sogar mehr.
Ridley Scotts Spätwerk „Prometheus - Dunkle Zeichen“ seziert sein Genre. Der Regisseur vertraut ganz auf Michael Fassbender als Android - und auf bewährte Zweideutigkeiten.
Gedehnte Traurigkeit und ein Solo für Michael Fassbender: Steve McQueens „Shame“ erzählt nicht von der Sexsucht. Dieser Film seziert sie.
Zwanzig Monate hat er ununterbrochen gedreht, jetzt ist Michael Fassbender der Schauspieler der Stunde. Ein Gespräch über Theater mit Tarantino, Faulheit und seine Rolle in „Jane Eyre“.
David Cronenbergs Film „Eine dunkle Begierde“ handelt von der Psychoanalyse und der Revolution des Denkens. Doch auf der Leinwand sehen wir einen Kostümfilm.
Tagelang bis zu zehn Stunden im Kino zu sitzen macht zwar vielleicht nicht zwingend stumpfsinnig. Aber doch ein bisschen gereizt, und das merkt man dann schon, in den Lokalen mit den feinen Muscheln, am Strand und in der Schlange ...
In Venedig hat der Erzklassiker der deutschen Literatur aufs Neue eine Metamorphose erlebt: In der Regie des Russen Alexander Sokurov kehrt „Faust“ als Anti-Bürger wieder.
Venedig. Der Film "Faust" des russischen Filmemachers Alexander Sokurow ist bei den Filmfestspielen in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet worden. Als bester Schauspieler wurde Michael Fassbender geehrt, der in Steve McQueens "Shame" einen sexsüchtigen Mann spielt.
Ein Freudscher Verfilmer: Der Schauspieler Michael Fassbender leidet in Venedig nicht nur mit Keira Knightley, sondern auch in Steve McQueens Wettbewerbsbeitrag „Shame“ an seiner Sexualität.
Kommt ein Drehbuch zum Arzt: "Herr Doktor, mir träumte von Gammlern, die malen und weinen, während ihre Frauen grundlos schreien oder schlafwandelnd Kopfkissen an sich pressen. Die Musik dazu schien von John Cale zu sein." Der Arzt ...