Wenn es Buddhas gäbe
Die verschwanden, die geblieben sind: In ihrem Kinderroman „Die weiße Laterne“ erzählt Shaw Kuzki, selbst 1957 in der Stadt des Atombombenabwurfs geboren, von der Katastrophe Hiroshimas.
Die verschwanden, die geblieben sind: In ihrem Kinderroman „Die weiße Laterne“ erzählt Shaw Kuzki, selbst 1957 in der Stadt des Atombombenabwurfs geboren, von der Katastrophe Hiroshimas.
Taiyo Matsumoto ist ein Mangaka, der in seinen Geschichten das Beste zweier Welten vereint. Seine neue Trilogie „Tokyo dieser Tage“ führt es besonders schön vor.
Das Afrikanische Kulturfest verwandelt den Frankfurter Rebstockpark in einen Basar mit großer Bühne für internationale Stars.
Eine Naturkatastrophe, die zur Technikkatastrophe wurde: Bea Davies erzählt in „Super-GAU“ von den Folgen der Flutwelle von Fukushima. Dabei wird ein Einzelschicksal zum Auslöser von Ereignissen in Berlin.
Spinner oder Weltverbesserer? Fans der Cosplay-Szene müssen sich immer wieder Vorurteilen stellen. Dabei wollen die meisten von ihnen nur eines: für eine tolerante und fantasievolle Welt einstehen.
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Das Flipper- und Arcademuseum in Seligenstadt hat einen Dachschaden. Die bei Spielefans beliebte Einrichtung sammelt nun Spenden, um so schnell wie möglich wieder öffnen zu können.
Gregor Schneider ist berüchtigt für seine beklemmenden Räume. In Krefeld lässt er eine syrische Flüchtlingsfamilie in das Museum Haus Esters einziehen. Zu sehen gibt es nicht viel – im Kopf rumort es umso mehr.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Vom Studentenprojekt zum größten japanischen Filmfestival in 25 Jahren: Auch dieses Jahr bringt Nippon Connection Highlights und Pop nach Frankfurt.
Die Bettensteuer vertreibt Besucher? Nicht so in der hessischen Landeshauptstadt: In Wiesbaden haben im vergangenen Jahr mehr Gäste in der Stadt übernachtet.
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Das japanische Taiko-Ensemble Yamato ist mit seiner neuen Show „Hito no Chikara“ auf Tour. Gründer Masa Ogawa geht es darin um die Macht der menschlichen Stärke.
Nicolas Schmelzer verarbeitet seinen Alltag an einer Wiesbadener Gesamtschule auf Social Media. Mit seinen pointierten Videos trifft er einen Nerv.
Vom Glück der Nische: Andreas Neuenkirchen erzählt die Geschichte des Karaoke – zu der neben Stundenhotels und Kakerlaken auch Morde und Bruce Springsteen gehören.
Ganz neue Formen von Cosplay, Beschwörungen des Wortes, Christian Kracht in Old-Money-Tweed und ein Buch aus dem Zeitalter der Fake News: Ein Zwischenbericht von der Leipziger Buchmesse 2025.
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Ganz großes Theater war nicht nur die Domäne der legendären Münchner Schauspielerin Therese Giehse. Das bietet auch ein Comic über das Leben der Giehse, erzählt von der Münchner Zeichnerin Barbara Yelin.
Psychodrama mit metafiktionalem Gegenspieler: Der kroatische Zeichner Igor Kordej lässt in „Texas Kid, mein Bruder“ einen Westernhelden ins Privatleben einer Comiczeichnerfamilie eintreten – mit verheerenden Folgen.
Zwei, drei Meter hohe Skulpturen mit Wolle weich machen und surreale Bilder malen: Andreas Rohrbach und Thomas Erdelmeier bei Montez.
Höhenangst als Videospiel: Bei „Lorn’s Lure“ klettert der Spieler einer fixen Idee hinterher. Stets lauert der Abgrund, man spürt ihn bis in die Zehenspitzen.
Internationale Gegenwartskunst am Rande des Altmühltals, zwischen Ackerbau und Viehzucht, wie kann das gehen? Ein Besuch in der Galerie Zink.
Mit „Meute“ hat Noëlle Kröger eine faszinierende Geschichte auf der Grenze zwischen historischer Graphic Novel und Fantasy-Comic gezeichnet. Und in diesem Phantasma um Werwölfe steckt ein gerüttelt Maß an gesellschaftspolitischer Botschaft.
Vom weltweit größten Treffen der Buchbranche sollte für Deutschland ein Aufbruchsignal ausgehen: Doch nach Suhrkamp-Verkauf und Hilferufen der unabhängigen Verlage macht sich Untergangsstimmung breit.
Feen, Bösewichte und Krieger erobern die hessische Landeshauptstadt: Tausende Manga- und Anime-Fans treffen sich auf der „Connichi“-Messe.
Feen, Bösewichte, Magier und Krieger haben die hessische Landeshauptstadt erobert: Seit Freitag treffen sich Tausende Manga- und Anime-Fans auf der „Connichi“-Messe im RheinMain CongressCenter.
Beschützt von einem Großaufgebot der Polizei hat der Parteitag der AfD in Hofheim begonnen. Die Ergebnisse der ostdeutschen Wahlen wirken dort nach.
Wiesbaden hat im ersten Halbjahr 2024 einen weiteren Anstieg der Übernachtungszahlen und der Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet.
Netflix ist von einem massiven Datenklau betroffen. Komplette Folgen von Serien wie „Arcane“ oder „Terminator Zero“ werden im Netz zum Download angeboten. In einschlägigen Foren heißt es, da sei noch viel mehr zu erwarten.
Das Beste des Metiers ist ihm für diese Geschichte gerade gut genug: Mit seinem Comicband „Der verkehrte Himmel“ zeigt sich Mikael Ross erzählerisch wie zeichnerisch als Kenner und Könner.
Der deutsche Staat muss den Opfern seiner Kolonialherrschaft eine Stimme geben. Auch das gehört zur Erinnerungspolitik. Ein Gastbeitrag
Das US-Start-up Fable will mit der Plattform Showrunner das „Netflix der KI“ werden. Doch die langfristige Vision klingt eher wie eine Mischung aus „Westworld“ und „Sim City“.
So macht man auch den Besuchern Mut: Der Comicsalon von Erlangen bezieht politisch Position.
Kurz vor knapp: Das Videospiel „Stellar Blade“ ist nicht besonders originell. Dank seiner körperorientierten Protagonistin bringt es die Gaming-Welt aber in Wallung.
Geschichten wie ihre wurden lange nicht erzählt. Dabei war sie als Partnerin von Joseph Roth die erste Afrodeutsche, die in die Literaturgeschichte einzog. Und in Klaus Manns Roman „Mephisto“. Ein Gastbeitrag.
Jan Koneffke imaginiert in seinem Roman „Im Schatten zweier Sommer“ eine Liebesaffäre des Schriftstellers Joseph Roth.