Durchsuchungen bei Ex-Prinz Andrew waren rechtswidrig
Ein Richter erklärt die Hausdurchsuchungen beim früheren britischen Prinzen Andrew für rechtswidrig. Die Ermittlungen gehen aber weiter.
Der Wirt Alexander Egger hat vergeblich geklagt. Die Richter halten die Praxis bei der Zuteilung der lukrativen Wiesn-Zelte für rechtmäßig.
Ein Richter erklärt die Hausdurchsuchungen beim früheren britischen Prinzen Andrew für rechtswidrig. Die Ermittlungen gehen aber weiter.
Im Sommer kann Texas extrem heiß sein. Häftlinge bespritzen sich zur Abkühlung mit Wasser aus der Toilette. Das seien keine menschenwürdigen Haftbedingungen, entscheidet ein Gericht.
Im Dezember 2024 raste Taleb al A. in den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Jetzt verkündeten die Richter das Strafmaß – doch der Verurteilte kann es zunächst nicht hören.
Nach einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt ist die Mietpreisbremse wegen einer fehlenden Rechtsgrundlage nicht mehr anwendbar. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf ganz Hessen. Mieter müssen mit einer höheren Belastung rechnen.
Auf brutale Weise tötet ein 35 Jahre alter Mann einen anderen. Totschlag, sagt das Landgericht Hanau und schickt ihn für zehn Jahre ins Gefängnis.
Ein französisches Gericht sieht es als erwiesen an, dass der französische Zementhersteller Lafarge in Syrien Schutzgeld an Dschihadisten zahlte.
Innenminister Alexander Dobrindt glaubt, dass Union und SPD die Mitte der Gesellschaft wieder zusammenbringen können. Den Kampf gegen die AfD begreift er als Auftrag.
Ein Mann tötet in den 1990er Jahren eine junge Frau in Bonn. Der Fall wird zum Cold Case – bis der Täter nach mehr als 30 Jahren gefasst wird.
Das Oberlandesgericht Dresden hat Metas Praxis der Datensammlung für rechtswidrig erklärt. Der Konzern muss Nutzerdaten löschen und Schadenersatz zahlen.
Der Irrtum einer Callcenter-Mitarbeiterin kommt eine Fluggesellschaft teuer zu stehen. Nach den Urteilen zweier Gerichte muss sie drei Personen Ersatztickets im Wert von 15.000 Euro bezahlen.
Sanija Ameti schoss 2024 mit einer Druckluftpistole auf ein christliches Bild – und postete das in den sozialen Medien. Die Politikerin verlor deshalb Job und Parteimitgliedschaft. Nun folgt noch eine Geldstrafe.
Ein Gericht in Ungarn entscheidet, dass eine Falschmeldung über den Oppositionsführer nicht weiterverbreitet werden darf. In Umfragen steigt der Vorsprung auf Viktor Orbáns Fidesz.
Die AfD-Fraktion im Landtag war gegen die Regelung vorgegangen. Der Eingriff in die Berufsfreiheit sei gerechtfertigt, entschied der Thüringer Verfassungsgerichtshof nun.
Im ersten Verfahren war Sebastian T. wegen des Mordes an Hanna W. verurteilt worden – im zweiten Verfahren erfolgte nun ein Freispruch: Wie kam es dazu?
Rammstein-Sänger Till Lindemann gewinnt im Prozess gegen eine Konzertbesucherin in wichtigen Punkten. Sie darf nicht behaupten, er oder jemand von der Band habe sie unter Drogen gesetzt. Das Urteil könnte für Medien Folgen haben.
Das Urteil könnte BNP zu hohen Entschädigungszahlungen zwingen. Analysten sehen Risiken für weitere Klagen von bis zu 25.000 Klägern.
Der Digitalkonzern hat seine Smartwatch in einer Werbung als „CO₂-neutral“ bezeichnet. Das ist laut einem Gerichtsurteil irreführend. Doch kann Apple in Berufung gehen.
Ein Mainzer Gericht hat die Koppelung von Android und anderen Diensten mit Gmail-Adressen durchbrochen. Geklagt hatten deutsche Mitbewerber. Nun muss Google reagieren.
Der ruhmreiche Fußballklub FC Carl Zeiss Jena lässt einen Schriftsatz zur Berufungsverhandlung wegen Pyro-Vergehen seiner Fans von der KI formulieren. Das Ergebnis erschüttert den Richter: lauter Halluzinationen.
Das Großprojekt Stuttgart 21 wird immer teurer. Die Zusatzkosten muss die Deutsche Bahn nach einer verlorenen Klage jetzt alleine tragen.
Nach einem tödlichen Unfall muss der Autohersteller 243 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Das Urteil in Florida könnte Signalwirkung haben.
Das Landgericht Berlin entscheidet: Der fristlos gekündigten Ex-Intendantin des RBB, Patricia Schlesinger, steht Ruhegeld zu. Aber sie muss Schadenersatz zahlen. Die Frage ist, wer davon am Ende mehr hat - Schlesinger oder der RBB?
Nach dem Urteil gegen den französisch-algerischen Autor Boualem Sansal richten sich die Blicke auf den algerischen Präsidenten. Wird er den Schriftsteller begnadigen?
Die Betreiber von Chatbots können in den USA zwei wichtige Gerichtsurteile für sich verbuchen. Der Dauerkonflikt mit Autoren, Musikern und Fotografen ist jedoch weiter nicht gelöst.
Die National Institutes of Health müssen eingefrorene Fördergelder nach einem Gerichtsurteil doch wieder auszahlen. Doch wird sich die Behörde daran halten?
Das Gericht in Frankfurt verurteilt Alaa M. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Die Richter sind überzeugt, dass der Mediziner mehrere Gefangene in Syrien gefoltert hat.
Richter stoppen die Zollaktionen des US-Präsidenten. Doch der hat weitere Optionen, mit denen er juristisch durchkommen kann. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Das Gericht kann in der Bewertung mit Sternen und Tarifnoten keine irreführende Werbung erkennen. Das dürfte Versicherer und Finanzdienstleister massiv verärgern.
Der Herzog von Sussex spricht in einem Interview über die Liebe zu seinem Heimatland und seinem Wunsch nach Familienfrieden – macht dem britischen Königshaus und der Justiz aber auch Vorwürfe.
Der palästinensische Student Mohsen Mahdawi, der im April von amerikanischen Beamten festgenommen wurde, ist wieder frei. Ein Bundesrichter in Vermont ordnete seine sofortige Entlassung aus der Abschiebehaft an.
Das Bundesverwaltungsgericht sagt, der Bundesnachrichtendienst müsse den Medien über seine Erkenntnisse zum Ursprung der Covid-19-Pandemie keine Auskunft geben. Der BND hatte 2020 auf das Labor in Wuhan hingedeutet.
Das oberste Gericht entscheidet, dass für die Festlegung des Geschlechts das biologische Geschlecht ausschlaggebend ist. Dagegen wandten sich am Wochenende Tausende in London.
Der Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar verliert mit dem Antrag auf einstweilige Verfügung in 15 von 17 Punkten gegen die „Süddeutsche Zeitung“. Sein Anwalt kündigt Beschwerde an.
Eine palmarianisch-katholische Familie scheitert mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg. Sie wollte ihre Kinder aus religiösen Gründen vom Schwimmunterricht befreien lassen.
Auf einem Ponton am Rheinufer wollte ein Wiesbadener Gastronom künftig seine Gäste bewirten. Dagegen hat schon die Stadt Einspruch erhoben, nun hat auch das Verwaltungsgericht Wiesbaden die Idee vom schwimmenden Biergarten für unmöglich erklärt.
Die französische Politikerin steht wegen mutmaßlicher Veruntreuung vor Gericht. Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien ist die Lage in Myanmar dramatisch. Und: Die erste deutsche Frau fliegt bald ins All. Der F.A.Z. Frühdenker.