FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Was Bernie Sanders verkennt :
Juden zu töten ist kein Freiheitskampf

Von
Eliyah Havemann
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Sagte ihren Besuch einer Veranstaltung von Bernie Sanders ab: die SPD-Vorsitzende Saskia Esken.
Sagte ihren Besuch einer Veranstaltung von Bernie Sanders ab: die SPD-Vorsitzende Saskia Esken.Imago

Warum ich der SPD-Chefin Saskia Esken geraten habe, die Buchvorstellung von Bernie Sanders in Berlin zu meiden. Ein Gastbeitrag.

Vorweg: Ich habe Frau Saskia Esken, die Bundesvorsitzende der SPD, noch nie in meinem Leben persönlich getroffen. Das mag für manche überraschend sein, denn wir haben uns in einem Gespräch auf dem Twitterersatz Bluesky geduzt. Dazu kommt, dass, nachdem ich sie daran erinnert hatte, zugegeben mit durchaus drastischen Worten, dass das Verhältnis des amerikanischen Senators Bernie Sanders zu Israel nicht immer unproblematisch war, sie beschloss, einen Termin mit ihm in Berlin nicht wahrzunehmen: eine Buchvorstellung, die bis zum letzten Platz ausgebucht und von treuen Fans besucht war. Und nun gibt es tatsächlich Menschen, die deswegen auf Social Media behaupten, ich würde „entscheiden“, mit wem deutsche Spitzenpolitiker sich treffen dürften.

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