TV-Kritik „Maischberger“ : Ohne Wolfgang Bosbach
Eklat bei Sandra Maischberger: Es geht um die Gewalt beim G-20-Gipfel, als der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach aus Empörung die Sendung verlässt. Das war falsch. Denn so verpasste er den politischen Bankrott der radikalen Linken.
Immerhin blieb Franz-Josef Strauß sitzen. Aber in der „Elefantenrunde“ vor der Bundestagswahl des Jahres 1987 begann die Karriere einer Frau von den Grünen, ihr Name: Jutta von Ditfurth. Sie vermochte es, den damaligen CSU-Vorsitzenden mit ihrem rhetorischen Geschick bis an den Rand der Weißglut zu provozieren. Mittlerweile hat Frau Ditfurth das „von“ in ihrem Namen gestrichen und politisch mit ihrer früheren Partei gebrochen. Doch ein gewisses rhetorisches Talent ist ihr geblieben.





