Angst vor Salafisten? : Gebetsräume an Hochschulen unter Generalverdacht

Mehrere deutsche Universitäten schließen ihre Gebetsräume, weil sich Konflikte mit muslimischen Studenten ergeben haben. Offen reden über die Furcht vor möglichen islamistischen Terrorzellen will aber kaum jemand.
Was tun, wenn Studenten in Gebetsräumen der Unis ihre Mitstudentinnen auffordern, auf Parfüm zu verzichten und sich zu verschleiern? Oder wenn Studenten den Gebetsraum mit Trennwänden in zwei Hälften aufteilen – eine große für die Männer und eine kleine für die Frauen? Diesen unangenehmen Fragen musste sich die Technische Universität Dortmund stellen.





