Angst vor Salafisten? :
Gebetsräume an Hochschulen unter Generalverdacht

Von
Yannik Primus
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Raum der Stille in Grossformat: Die Goethe-Universität bietet den Studierenden in Frankfurt ein ganzes „Haus der Stille“.
Raum der Stille in Grossformat: Die Goethe-Universität bietet den Studierenden in Frankfurt ein ganzes „Haus der Stille“.Uwe Dettmar

Mehrere deutsche Universitäten schließen ihre Gebetsräume, weil sich Konflikte mit muslimischen Studenten ergeben haben. Offen reden über die Furcht vor möglichen islamistischen Terrorzellen will aber kaum jemand.

Was tun, wenn Studenten in Gebetsräumen der Unis ihre Mitstudentinnen auffordern, auf Parfüm zu verzichten und sich zu verschleiern? Oder wenn Studenten den Gebetsraum mit Trennwänden in zwei Hälften aufteilen – eine große für die Männer und eine kleine für die Frauen? Diesen unangenehmen Fragen musste sich die Technische Universität Dortmund stellen.

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