Vorwahlkampf im Römer
FRANKFURT. Die SPD geht nicht gerade als Favoritin in das Rennen um den Frankfurter Oberbürgermeisterposten, der in zwei Jahren neu zu besetzen ist. Das Abschneiden bei der Kommunalwahl im März war mit rund 21 Prozent ein Desaster, ...
FRANKFURT. Die SPD geht nicht gerade als Favoritin in das Rennen um den Frankfurter Oberbürgermeisterposten, der in zwei Jahren neu zu besetzen ist. Das Abschneiden bei der Kommunalwahl im März war mit rund 21 Prozent ein Desaster, und nach der Niederlage haben die Genossen nicht die Kraft für einen Neuanfang aufgebracht. Nicht einmal die Bewerber um die Oberbürgermeisterkandidatur finden den Beifall der eigenen Führung.





