Confed Cup :
Videobeweis sorgt für Verwirrung

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Auch bei Chile gegen Kamerun sorgte der Videobeweis für Verwirrung und Diskussion.
Auch bei Chile gegen Kamerun sorgte der Videobeweis für Verwirrung und Diskussion.AP

Gleich vier Mal ist die Frage „Tor oder kein Tor“ mit Hilfe des Videobeweises entschieden worden. Dabei sind dessen Stärken und Schwächen zu Beginn des Confed Cups offengelegt worden. Dies sorgt für Diskussionen.

Am Ende des Spiels war die Verwirrung komplett. Bei der Partie Chile gegen Kamerun wendete Schiedsrichter Damir Skomina aus Slowenien in der Nachspielzeit zum zweiten Mal den Videobeweis an. Erst hatte er ein Tor des früheren Bundesliga-Stürmers Eduardo Vargas nicht gegeben, dann ließ er sich von seinem Assistenten am Bildschirm umstimmen. Die Spieler standen währenddessen ratlos auf dem Rasen des Moskauer Spartak-Stadions. Und viele Zuschauer dachten, dies sei der Schlusspfiff, als Skomina nach einer gefühlten Ewigkeit entschied: Tor für Chile, 2:0 durch Vargas. Dabei blieb es dann.

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