Arsenals Zittersieg nach Videobeweis
Drama in London: Erst trifft Arsenal spät, dann entscheidet der Videobeweis über den Sieg – und der Club von Kai Havertz darf weiter vom großen Coup träumen.
Nach dem Debakel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Paraguay sorgt auch ein aberkanntes Tor von Nationalspieler Tah für heftige Diskussionen. Nicht nur der Bundestrainer wählt sehr deutliche Worte.
Drama in London: Erst trifft Arsenal spät, dann entscheidet der Videobeweis über den Sieg – und der Club von Kai Havertz darf weiter vom großen Coup träumen.
„Wie zum Teufel“: Arsenals Trainer Arteta sieht sein Team im Halbfinal-Hinspiel der Champions League ungerecht behandelt. Ein Elfmeter gegen Eze wird zurückgenommen.
Rote Karte, Videobeweis, hitzige Worte: Warum nach dem Aus gegen Atlético jetzt sogar ein UEFA-Verfahren gegen Barça-Stürmer Raphinha droht.
Beim Spiel zwischen Preußen Münster und Hertha BSC sabotieren Fans den Videobeweis. Man muss nicht schwarzsehen für die Zukunft des VAR, um sich darüber zu freuen. Die Aktion beinhaltet einen klaren Auftrag.
Nach 14 Pflichtspielen ohne eigenen Treffer ist Nick Woltemade erfolgreich und führt Newcastle United in die nächste Runde im FA-Cup. Dabei hat sein Team gleich zweimal Pech mit dem Schiedsrichter.
Mit dem Videobeweis ist der europäische Handballverband zufrieden. Die Verantwortlichen setzen auf Transparenz – auch durch eine Neuerung bei der EM. Was läuft im Handball besser als im Fußball?
Die Regelhüter des Fußballs beschließen, dass der VAR künftig bei noch mehr Entscheidungen eingreifen darf – auch bei Eckbällen. Doch damit droht etwas, das nie passieren darf: eine Änderung des Spielverhaltens.
Der Videoassistent sollte den Fußball gerechter machen. Stattdessen macht er ihn kleinlicher. Immer wieder wird die Wahrheit in den Pixeln gesucht, dabei gehören Graubereiche dazu.
Zuerst schaffen die Kölner es, den FC Bayern etwas zu verschrecken. Am Ende gewinnen die Münchner wieder 4:1. Doch ein Tor und der fehlende VAR sorgen für Diskussionen.
Der Präsident von Borussia Mönchengladbach, Weltmeister 1974, verrät im F.A.Z.-Fragebogen, wer sein bester Gegenspieler war, was er fürchtet in einem Spiel und wann der VAR zum Einsatz kommen sollte.
Erleichterung für Scheibenweltanhänger: Dank künstlicher Intelligenz können Verschwörungstheorien endlich mit Videobeweisen unterfüttert werden.
Siebeneinhalb Jahre nach Einführung scheint die Akzeptanz des VAR gestiegen. Auch dank der Erkenntnis, dass weniger mehr ist. Doch ein Besuch vor Ort zeigt auch: Nicht immer hält sich der VAR an die eigenen Regeln.
In seinem ersten Länderspiel seit November 2023 führt Leon Goretzka Deutschland gegen Italien zum Sieg in der Nations League. Die Geschichte seiner erfolgreichen Rückkehr auf die große Fußballbühne hat zwei Seiten.
Norwegens Fußballverband stimmt am Samstag über den VAR ab. Die Profiklubs sind mehrheitlich dafür, doch auch die Amateurvereine entscheiden mit. Und der Verband spricht eine umstrittene Empfehlung aus.
Nach der Bundesliga wird auch im DFB-Pokal die Durchsage nach VAR-Entscheidungen getestet. Die Verantwortlichen behaupten, es gehe um mehr Transparenz. Doch sie tappen in eine alte Falle.
Merz will im Bundestag über Migrationspolitik abstimmen lassen. Die Befreiung von Auschwitz jährt sich zum 80. Mal. Und in der Bundesliga könnte es schon bald Schiedsrichter-Ansagen geben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nur der FC Bayern musste bislang weniger Gegentreffer hinnehmen als der FC St. Pauli. Auch beim 1. FC Heidenheim können sich die Hamburger auf ihre Defensive verlassen – und auf den VAR.
Der Videobeweis funktioniert längst besser als zu seinen wilden Anfangszeiten. Auch für den letzten großen Streitpunkt liegt eine Lösung auf der Hand. Doch ausgerechnet hier bleiben die Schiedsrichter starrsinnig.
Das DFB-Team verpasst den Sieg durch einen Handelfmeter für Ungarn. Die Szene erinnert nicht nur Julian Nagelsmann an das EM-Aus. Der Bundestrainer ärgert sich – und setzt eine Pointe gegen die UEFA.
Kein Videobeweis bringt auch keine Ruhe: In der zweiten DFB-Pokalrunde sorgen Fehlentscheidungen und das Verhalten von Schiedsrichtern für Unmut.
Wie „Russisch Roulette“: Der Anspruch an den Videobeweis im Fußball war von Anfang an zu groß. Nun sucht der Sport nach einem Weg aus den Graubereichen.
Auch im siebten Jahr befindet sich der Videobeweis in einer fortwährenden Findungsphase. Dass es besser geht, demonstrieren andere Sportarten. Trainern sollte fortan eine Einspruchsmöglichkeit gewährt werden.
Zwei Szenen in der Partie zwischen dem BVB und St. Pauli sorgen für mächtig Aufregung. Im Fokus: der Video-Assistent. Derweil bringt Schiedsrichter-Chef Knut Kircher eine neue VAR-Variante ins Gespräch.
Startrainer José Mourinho auf den Barrikaden: Während der Partie von Fenerbahçe platziert er seinen Computer vor den TV-Kameras, um eine vermeintliche Fehlentscheidung zu dokumentieren. Das kommt nicht gut an.
Zwei strittige Handelfmeter überlagern den Sieg des FC Bayern über Freiburg. Vor allem die Freiburger sind aufgebracht – das kann selbst der Bayern-Sportvorstand nachvollziehen.
Nach einer Fehlentscheidung beim ATP-Turnier in Cincinnati wird abermals der Ruf nach einer Videowiederholung laut. Tennis-Primus Novak Djokovic ist nicht der einzige Profi, der deutliche Worte findet.
Die Szenen rund um die Partie gegen Marokko sollen aus argentinischer Sicht ein Nachspiel haben: Der nationale Verband legt Beschwerde bei der FIFA ein. Die heimische Presse greift die Organisatoren scharf an.
Steht das Ende des Video-Assistenten in Englands höchster Fußballliga bevor? Auch in der Premier League ist die Kritik am Videobeweis hoch, nun sollen die Klubs darüber diskutieren. Einem Team ist das nicht genug.
Früher wurden die Fähigkeiten von Handballschiedsrichtern häufig kritisiert. Nun herrscht große Zufriedenheit – auch bei der EM. Wie kommt es dazu? Und wie trägt der Videobeweis dazu bei?
Lange hatte Florian Niederlechner bei Hertha BSC auf ein Tor warten müssen. Dann lief es für den Stürmer. Doch im letzten Spiel des Jahres sieht er Rot. Den Ärger fasst er in drastische Worte.
Erst Elfmeter und eine Gelbe Karte, dann kein Elfmeter und die Rote Karte: Der Platzverweis von Mats Hummels erregt immer noch die Gemüter. Im Fokus steht dabei der Eingriff des Videoassistenten.
Die Bayern bekommen gegen Kopenhagen nach Videobeweis doch keinen Handelfmeter zugesprochen. Nachvollziehbar, findet Thomas Müller. Zufrieden ist er trotzdem nicht – es geht um die Regel an sich.
Gespräche zwischen den Schiedsrichtern und den Videoassistenten sollen künftig im Nachgang veröffentlicht werden. Für weitere Reformen ist der DFB offen.
Gegen Tottenham wird dem FC Liverpool fälschlicherweise ein Tor aberkannt. Grund ist ein schwerwiegendes Versagen des Videoschiedsrichters. Liverpool verliert das Spiel und prüft nun, ob das Ergebnis anfechtbar ist.
Rugby macht alles anders: Entscheidungen werden akzeptiert. Nur der Kapitän redet, in angemessenem Ton, mit dem Schiedsrichter. Auch der Videobeweis funktioniert – und das sogar schnell.
Der Videobeweis soll jetzt auch in der Handball-Bundesliga die Schiedsrichter bei kniffligen Szenen unterstützen. Doch führt das zu mehr Gerechtigkeit?