Berlinerin mit afrikanischen Wurzeln : Klein, schwarz, idealistisch

Berlin hat viele Gesichter. Das will die Imagekampagne "be Berlin" zeigen. Eines davon gehört zu Stefanie-Lahya Aukongo.
Berlin hat viele Gesichter. Das will die Imagekampagne "be Berlin" zeigen. Eines davon gehört zu Stefanie-Lahya Aukongo. Auch inmitten von Porträts von Menschen aus aller Welt fällt sie auf. Das ist sie gewohnt. Die 33-Jährige beschreibt sich selbst als "zu klein, zu dick, zu schwarz und mit zu viel Haaren auf dem Kopf". Obwohl es ihr nicht leichtfällt, weil sie immer wieder das Ziel rassistischer Angriffe wird, tritt sie ins Rampenlicht. Mit ihrem Schicksal möchte sie auf die afrikanische Minderheit in Deutschland aufmerksam machen und zeigen, dass man alles schaffen kann, solange man nicht aufgibt.




