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Über Eisgiraffen, Glasschiffe und die Weltenzyklopädie

Von
Clemens Meyer
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Am 17. 01. gibt es in Leipzig wieder mal den großen Galerienrundgang. Ich werd wahrscheinlich nicht hingehen können, da ich weiterhin an meinem Film-Skript sitze. Deshalb krame ich einen alten Text raus (ein wenig modifiziert), den ich mal für eine große Illustrierte geschrieben habe. Wollte eigentlich noch über diese Illustrierte schimpfen, wie sie damals mit meinem Text und mir umgegangen sind, lass ich aber, wäre genauso stillos. War ja auch eine Auftragsarbeit, aber eine, die mir am Herzen lag.  Die Malerin Kathrin Thiele, die ich für den Text besucht habe, hat am 17. 01. eine Ausstellungseröffnung im "Laden für Nichts" in der Spinnereistraße, 11.00 bis 21.00. Wer in der Stadt ist, hingehen, wer nicht da ist, anreisen! (Die Ausstellung läuft bis 07.03.) Kein weiteres Geschwafel, Film ab:  In Leipzig gibt es gefühlte fünf Künstler pro zehn Einwohner, und ich meine nur die bildende Kunst, über die Literaten wollen wir heute nichts schreiben. Also Leipziger Schule? Nee, Schulen machen mich misstrauisch, das klingt immer so nach Strebertum und Kollektiv, meine Bilder sind die besten Herr Lehrer! Aber ich bin auf der Suche nach etwas neuem, etwas magischem (erst einmal schön die Trauben hoch hängen, auf den Boden kommen wir früher oder später sowieso wieder zurück), das sich nicht einordnen lässt, das für sich selbst steht. Aber ganz ohne Schule geht's nicht, schließlich haben wir in Leipzig die weltberühmte HGB, die Hochschule für Grafik und Buchkunst, und alle drei magischen Künstler, um die's hier gehen soll, haben dort studiert, aber das ist nur der kleinste gemeinsame Nenner: Paule Hammer, Kathrin Thiele, Andreas Grahl.   Leben und Arbeiten in Leipzig, wie ist das nun mit der Leipziger Schule, wo lauert Neo Rauch, gibt es eine große Kommune der Kunst, oder: jeder malt für sich allein? Auf geht's! Und zwar mit dem Taxi zum Ausgangspunkt, in die Spinnereistraße, zur weltberühmten Baumwollspinnerei, einer ehemaligen riesigen Fabrikanlage im Westen von Leipzig, auf deren Gelände sich zahlreiche Galerien und Ateliers befinden, eigentlich leben und arbeiten dort nur Künstler und Kunstdealer (ein etwas abschätziges Wort für die Herren Galeristen), Paule Hammer wird später sagen „wie Bienen in ihren Waben".  Es gibt hier auch einen Malereibedarfsladen und eine Kantine mit dazugehörigen Lebensmittellgeschäft, also wer will, kann sein ganzes Leben hier verbringen. Ich halte vorm „Laden für Nichts" ( www.ladenfuernichts.de ), erste Station, und was so klingt wie ein MäcGeiz für Bilderausschuss ist in Wirklichkeit eine der angesagtesten Galerien, und meine drei Künstler (meine „Jungs" würde ich sagen, wenn da nicht Kathrin Thiele wäre) sind hier beheimatet, werden vom Chef Uwe Karsten Günther (auch weltberühmt und als „UKG" bekannt) vertreten und betreut, und das geht weit übers Verkaufen ihrer Kunst hinaus. UKG ist Beichtvater, Verkäufer, Förderer und Kritiker in einer Person, und da das ziemlich anstrengend ist, raucht er ziemlich viel und telefoniert den ganzen Tag. Paule Hammer bereitet gerade eine große Ausstellung vor, „die Weltenzyklopaedie". Die Tür ist offen, ich blicke in einen großen Raum, Bilder an den Wänden, gewaltige Collagen, an denen anscheinend noch gearbeitet wird. Der Boden voll mit Farbeimern, leeren und vollen Getränkekisten, Werkzeugen, Papierstapeln, dreihundert Pinseln, und dazwischen ein Mann, vollbärtig, farbbeschmiert, der Künstler Paule Hammer. Ich spreche ihn an und entdecke im selben Augenblick ungefähr zehn kleine Penisse auf einem Tisch, scheinbar aus Knete modelliert. Ich bin wohl zu früh dran, Paule Hammer wirkt abwesend (aber nicht abweisend!), stochert mit einem großen Pinsel an einem der Bilder rum. „Also Leipzig...", will ich anfangen, aber da kommt auch schon UKG mit einem Telefon, er hat Kathrin Thiele an der Strippe, Ladies first, ich soll später noch mal wiederkommen. Also schnell raus aus dem Chaos, Kuchen in der Kantine gekauft, und wieder rein ins Taxi. Katrin Thiele hat ihr Atelier ein Stück weiter weg, aber fast noch im selben Viertel, ebenfalls auf einem alten Fabrikgelände. Ich bezahle (Quittung gut aufheben!), irre über den Fabrikhof, verlaufe mich in eine Billardhalle, „Entschuldigen Sie, kennen Sie Kathrin Thiele?", und dann bin ich wieder draußen und sehe sie am anderen Ende des Hofes. Kathrin Thiele trägt eine blaue Kittelschürze und winkt. Mist, ich habe den Kuchen im Taxi liegen gelassen! Dann sitzen wir in ihrem Atelier, einem relativ kleinen ehemaligen Büro in einem der Fabrikgebäude, ich trinke Pfefferminztee aus einem Bierkrug und erzähle ihr von dem Kuchen. Auch hier Bilder an den Wänden, die meisten Maler, erklärt sie mir, arbeiten nicht mehr an der guten alten Staffelei sondern an der Wand, „weil da das Bild gerade und direkt vor einem ist". Kathrin Thiele ist 28 Jahre alt, kommt aus Zörbig in der Nähe von Bitterfeld, dort werden auch verdammt gute Marmeladen gemacht. Und Kathrin Thiele ist eine verdammt gute Malerin. Sofort hab ich ein Bild im Blick, ein Schiffswrack, von dem nur noch der Bug zu sehen ist, mitten im Meer. Der Mast abgebrochen und dahinter der Himmel, grau, weiß durchleuchtet, die Reeling voller Löcher, durch die das Weiß hindurch scheint. Kathrin Thiele hat 2006 ihr Diplom an der HGB gemacht, ist jetzt Meisterschülerin bei Professor Neo Rauch, aber ich verspreche ihr, nicht allzu viel drauf herumzureiten, auch wenn's vielleicht die Leser interessieren würde, wie es so zugeht in der Meisterklasse von Professor Rauch. („Und dann kommt er manchmal her und guckt sich deine Bilder an und redet mit dir drüber?" „Hm... ja." „Und dann sitzt er hier auf diesem Stuhl, wo ich jetzt auch sitze. Ja, Mensch, spektakulär!") Ich hab eine schneeweiße Giraffe entdeckt, die steht mitten im Raum. Also in dem Raum auf dem Bild an der Wand. „Eine Eisgiraffe", erklärt Kathrin Thiele. Ich gehe näher ran, trete vorsichtig auf die blaue Plane auf dem Boden, die bedeckt ist mit Farbdosen- und Tuben, Malerutensilien, hier steht, sitzt und hockt sie also, wenn sie arbeitet. Kathrin erzählt mir, dass fast die ganze Etage mit Künstler-Ateliers belegt ist, nennt mir ein paar Namen, die meisten kenne ich nicht. „Und, dann seht ihr euch oft, gibt's da so was wie einen Austausch?" „Nee, eher nicht." Klar, man sieht sich schon, sagt auch mal Hallo, trinkt vielleicht sogar mal einen Kaffee, aber letztendlich arbeitet man, fängt früh an, oder vormittags, geht abends wieder... Fast wie ein ganz normaler Angestellter, denke ich, und blicke mich um, sehe aber keine leeren und auch keine vollen Weinflaschen im Zimmer (Was für ein Jammer, denke ich, selbst die Klischees stimmen nicht mehr.). Nur Stapelweise Zeitungen und Zeitschriften, vor allem aus den 50er  bis 70er Jahren, „Freie Welt", „Zeit im Bild" und Filmzeitschriften, aus denen zieht die Künstlerin ihre Motive, Anregungen. Ich erinnere mich an ein Bild in einer ihrer ersten Ausstellungen im „Laden für Nichts", eine Szene aus der „Westside Story", düster und farbig zugleich, eine Art eingefrorene Dynamik. Aber ich will hier nicht versuchen Kathrin Thiele irgendeine Ästhetik aufzupressen, denn ihre Kunst variiert, und vielleicht ist es das, eine Handschrift finden, einen Stil, aber gleichzeitig offen zu sein, sich den verschiedensten Sujets zuwenden zu können, aber wahrscheinlich trifft's auch das nicht richtig.    „Also weißt du,  die Zeitungstypen wollen wissen, wie das so ist, hier in Leipzig, als Künstler, unter all den anderen Künstlern..." Kathrin erzählt mir, dass sie ganz froh ist, nicht in der Spinnerei zu arbeiten, zwischen all den Galerien und Vermarktern, dass sie hier ganz nah bei ihrer Kunst sein kann, dass sie den Abstand zum Betrieb braucht. „Man muss versuchen, das alles auszuschalten, die Ausstellungen und diese ganzen Sachen..., und das ist manchmal eben schwierig, eigentlich malt man ja für sich..."  Wie schwer es ihr fällt sich von gerade fertig gestellten Bildern zu trennen, erzählt sie mir, und ich sage, dass ich die Eisgiraffe unbedingt haben muss. Dann wühle ich in den Bücherstapeln auf einem der Tische, finde E. A. Poe, ich blättere, rezitiere den „Raben", hab mich festgesessen zwischen all den schönen Bildern, könnt jetzt ein Gläschen vertragen, bloß keinen Tee mehr .... aber ich muss mich losreißen, noch ein letzter Blick auf die Himmel der Kathrin Thiele.... Paule Hammer wartet, das Taxi ist bestellt, und ich renne durch die Gänge der Fabrikhalle nach unten und denke, nachts hätt' ich hier Angst. Etwa eine Stunde später, Paule Hammer und ich auf dem Rummelplatz. Es wird langsam Abend und ein grauroter Kathrin Thiele Himmel ist über uns. „Komm, wir gehen auf den Rummel", hab ich zu ihm gesagt, „da lässt sich's besser reden." „Aber nur, wenn du beim aufräumen hilfst!" Also räume ich mit Paule in seiner „Weltenzyklopaedie" auf. Alles was so rum liegt und nicht mehr gebraucht wird (und das ist gar nicht so einfach auseinanderzuhalten von dem, was noch gebraucht wird) kommt in blaue Mülltüten. Dabei schaue ich mir seine Bilder an. Auf einem großformatigen ist ein riesiges rosa Fragezeichen, umgeben von einer Collage aus Texten, kleineren Bildern, Comicartigen Figuren, „Fragen die dich jagen", mehrere Medusenhäupter, immer kleiner werdend, ein Konglomerat (das bedeutet „ein schillerndes Gebilde", ich hasse die intellektuelle Kunstsprache!) aus Traum und Wirklichkeit, Lebensfragen und Lügen, „Weltenzyklopaedie" eben. Auf einem anderen, zweigeteilt durch den dreidimensionalen Schriftzug „der Untergang", oben eine Art Nachbildung von Picassos „Guernica", in dem Hammer einige Vaginas (Muschies klingt eigentlich viel besser) ausfindig und sichtbar gemacht hat, unten, umgeben von verschiedensten Zitaten Fotos vom Meister persönlich und vom Führer, alles verfremdet, bringt eigentlich nichts, wenn ich's versuche zu beschreiben, die Bilder sind Teil des Ausstellungsraums, ein gewaltiger Traum- und Weltenentwurf, auch die Wände sind bemalt, Diaprojektoren und Scheinwerfer... Paule und ich am Luftgewehrschießstand. Wir schießen abwechselnd auf kleine Hasen, die sich auf einem Laufband bewegen. Paule hat zwei Treffer Vorsprung, aber ich bleibe dran. Wir reden über meine beiden anderen Künstler, Kathrin und Andreas Grahl. Paule mag Thieles Bilder, das Bedrohliche unter der Oberfläche, „die liest bestimmt Poe", erzählt mir von der ersten Arbeit, die er von Andreas Grahl gesehen hat. „Ein Industrieofen in einer riesigen Fabrikhalle, den hat er immer wieder mit Zuckerwasser übergossen, bis er aussah wie ein weißer Edelstein. Spektakulär." Erzählt mir von Grahls Bronzeskulpturen, einem Affen als Januskopf, den die Beine direkt aus dem Hals wachsen, schießt nicht mehr so sicher, so dass ich bald mit drei Treffern in Führung gehe und ihn dran erinnere, dass ich bisschen was über sein Künstlerleben in der Metropole Leipzig (wir verschießen beide) wissen will.  Paule wohnt und arbeitet mit etlichen anderen Künstlern zusammen in einem Haus, ich nenne es mal eine Künstlerkommune, auch wenn die das sicher nicht gerne hören werden, die nennen es „Frühauf", blöder Name, wie ich finde, klingt jetzt nicht ganz so nach freier Liebe und Ekszess. Dort gibt's aber oft Partys und Konzerte, im Garten baut Paule Gemüse an („die scheiß Schnecken machen mir alles kaputt!"), das klingt jetzt nach Müslialternativem Leben, Kochen im eigenen Saft, funktioniert aber abseits des Kunstbetriebes, immer wieder höre ich es jetzt „Die Arbeit, die Kunst steht im Vordergrund", kein Highlife, keine Society, kein verzweigtes Netzwerk der Künstler in Leipzig, jeder hat seine Freunde und Bezugspunkte in der Szene (blödes Wort), aber die Bienenwaben existieren unabhängig voneinander, wie es mir scheint. Die bereits Etablierten und die am Anfang stehenden, das scheint hier keinen Unterschied zu machen. Aber bestimmt werden jetzt viele rufen „Ist alles ganz anders", und vielleicht stimmt das auch, stört mich aber nicht. Wir gewinnen ein paar Plüschfiguren, eine Plastikpistole und jede Menge Kleinkram, den ich wegschmeißen will, aber Paule nimmt's mit, vielleicht kann er's gebrauchen für eine Installation, für ein Collage, Paule ist ein Jäger und Sammler (sieht auch bisschen so aus mit seinem schwarzen Vollbart), voll im Leben der Mann, immer auf der Suche nach Eindrücken, Erfahrungen, Jawollja! Prost! Wir stehen an der Cocktailbude. Die Zeit wird knapp (und jetzt beim Schreiben merke ich auch der Platz, hab wohl zu lange mit Kathrin geschwätzt), also lasse ich Paule einfach stehen, dabei erzählt er mir grad die tollsten Geschichten (kommt übrigens aus Leipzig, aufgewachsen in Suhl, Grahl aus Ost-Berlin, Mist, drei Ossies, schlecht für die Quote), er ruft noch was wegen der Rechnung, aber ich sitze schon wieder in einem Taxi, das gibt's doch nicht, mein Kuchen liegt auf der Rückbank. Auf der Suche nach dem Grahl. „Tut mir leid Andreas, nicht mehr viel Platz für dich im Text!" Aber das stört Andreas gar nicht so, er sieht mein „drei Künstler in Leipzig Projekt" eher skeptisch. Andreas hat etliche Jahre als Pressefotograf auf der ganzen Welt gearbeitet, weiß also wie der Hase läuft (je später der Text umso besser die Vergleiche!).  Weiß also auch, wie wichtig es ist, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren, weiß aber auch, wie sehr einen das vom eigentlichen ablenken kann, auch verunsichern kann, und das kann ich gut nachvollziehen. Andreas ist Bildhauer, hat an der HGB allerdings Fotografie studiert, schon Anfang der 90er. In der Zeit, erzählt er mir, konnte man noch abseits des Medieninteresses arbeiten, Leipziger Kunst war noch nicht so gefragt und recht erschwinglich, „heute schaut die ganze Kunstwelt auf die HGB und ihre Künstler". Viele der Studierenden schätzt er als zu jung ein, um schon ihren Weg gefunden zu haben, „zwei, drei gute Bilder reichen eben nicht aus, da muss ein Fundament vorhanden sein, auf dem sie arbeiten können. Lebenserfahrung.", damals gab es zwei, drei gute Galerien in Leipzig, die sich unter den Absolventen der Kunsthochschule umgeschaut haben, heute gibt es eine ganze Industrie, die schon sehr früh unter den Studierenden auf Talentsuche gehen. Schattenseite und Vorteil, das liegt da oft dich nebeneinander. Leipzig ist die Stadt der leerstehenden Fabriken, und in fast allen gibt es Ateliers (Paule: „Leipzig ist gut, weil es billig ist." „Leipzig ist gut", sagt Andreas Grahl, „weil man auf dem Land ist." Die Provinz als Sammelpunkt und Rückzugsgebiet zugleich.) Auch Andreas Grahl arbeitet in einer Fabrikhalle. Es ist Herbst, fast schon Nacht und saukalt. Er zeigt mir seine Steckfiguren (die er selbst so nennt), Bronzegüsse, die aus einzelnen Teilen zusammengesetzt werden, da gibt's eine Kuh, die hat das Euter auf dem Rücken, die Vorderläufe sind hinten, „im Kopf", sagt Andreas, „kannst du es immer wieder anders zusammenstecken". Als Vorlagen dienen ihm kleine Überraschungseierfiguren, die er dann in einen größeren Maßstab bringt. Die Kuh hat er auf Kuba gegossen, wo er ein Jahr verbracht hat. Weil es dort an Material mangelte, hat er alte Russische Granatenhülsen eingeschmolzen (Spektakulär!). Die Kuh hat ein Leipziger Sammler gekauft, einer der wenigen großen Sammler in der Stadt, die meisten kommen von außerhalb. Ich sitze fast die ganze Nacht bei Andreas im Atelier, wir trinken kaltes Bier gegen die Kälte, und ich könnt noch ewig weitererzählen, von seinen Glasarbeiten (einmal hat er im Foyer der Dresdner Bank ein paar Scheiben zerschlagen und aus den Glasscherben ein Schiff gebaut  - ein Projekt das mittlerweile Legendenstaus genießt), könnte noch ewig reflektieren über Kunst und Künstler in der Dorfmetropole Leipzig. Aber nu ist Schluss. Taxi wartet. Und meine drei Künstler müssen arbeiten. Nur das zählt. PS: Die Eisgiraffe von Kathrin Thiele hängt inzwischen bei mir!  So, das war's für heute, habe Stunden gebraucht, um die Bilder hier rein zu kriegen, bin fix und fertig... bis die Tage, mit neuen Betrachtungen über Kunst und Leben Euer  Clemens Meyer

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