Neurowissenschaften :
Dort trifft man auf ein forsches Wesen

Von
Gaja Kejžar
,
Vika Viktorija Starman
,
Emma Pančevska Dakič
,
Mana Rampini Florjančič
,
Videm pri Ptjuju
Lesezeit:
Kopfhauben mit Elektroden zur Messung von Hirnströmen im Labor für Neurobiologie am Leibnitz-Institut in Magdeburg.
Kopfhauben mit Elektroden zur Messung von Hirnströmen im Labor für Neurobiologie am Leibnitz-Institut in Magdeburg.dpa

Die junge slowenische Neurowissenschaftlerin Manca Peskar forscht am Zentrum für Wissenschaft und Forschung Koper. Begonnen hat alles mit einem Cartoon und einem Labor in der Gartenlaube.

Unsere Bevölkerung wird immer älter, neurodegenerative Erkrankungen nehmen zu“, sagt die kognitive Neurowissenschaftlerin Manca Peskar. Die Dreiunddreißigjährige erhielt mit zwei weiteren Forscherinnen im März 2025 die L’Oreal-Unesco-Auszeichnung „For Women in Science“ in Slowenien, Peskar für ihre Arbeit mit Parkinson-Patienten. Sie erforscht, „wie das Gehirn Ganzkörperbewegungen steuert und wie diese Steuerung bei Patienten mit Gleichgewichtsstörungen, die ein erhöhtes Risiko für Stürze und damit verbundene Verletzungen haben, therapeutisch verbessert werden könnte“.

FAZ

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