Plädoyer für mehr Nähe : Streicheln Sie bitte mit dem richtigen Tempo!

Schon von der Wirkung des Hormons Oxytocin gehört? Nicole Strüber zieht Schlüsse aus den Erkenntnissen der Neurowissenschaft für unser soziales Miteinander.
Wir Menschen sind soziale Wesen. Wir werden in soziale Gemeinschaften hineingeboren und sind, während wir aufwachsen, durch Lernerfahrungen in einer sozialen Umwelt geprägt. Wie sind die entsprechenden sozialen Funktionen in unserem Gehirn verankert? Und welche Rückschlüsse lassen sich aus neurowissenschaftlichen Erkenntnissen über diese Funktionen für das Zusammenleben in modernen Gesellschaften ziehen? Das sind die Fragen, denen Nicole Strüber in ihrem Buch „Unser soziales Gehirn“ nachgeht.
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