Die Zukunft der Arbeit : Welche Arbeitsplätze KI gefährdet – und welche nicht

Künstliche Intelligenz betrifft viele Berufe, gerade auch bislang gut bezahlte. Für wen das Fluch oder Segen ist. Und was jeder tun kann, um sich zu rüsten.
Von der Künstlichen Intelligenz, vor allem der generativen KI, werden erhebliche Produktivitätseffekte erwartet – und damit spürbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) sind 60 Prozent aller Beschäftigten in hoch entwickelten Ländern wie Deutschland von der KI betroffen. Wobei „Betroffenheit“ durchaus auch positiv gemeint sein kann, wenn Menschen mithilfe der Technik produktiver werden. „Angesichts der Chancen sollte man froh sein, einen Job zu haben, der von KI betroffen ist“, sagt beispielsweise der Arbeitsmarktforscher Enzo Weber. „Ich erwarte daher keinen Einbruch bei der Beschäftigung, sondern einen Umbruch.“
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