„Schraubenkönig“ Würth : „Was die CDU fordert, ist gut. Unterstützt die AfD das, wäre das in Ordnung“

Aus dem Schraubenhandel seines Vaters hat Reinhold Würth einen Weltkonzern geformt. Vor seinem 90. Geburtstag spricht er über Faulpelze am Werk, den bedrohten Frieden in Europa – und möglichen Pragmatismus im Umgang mit der AfD.
Herr Würth, wenn man über Sie spricht, fällt immer wieder der Begriff „Schraubenkönig“. Mögen Sie den Namen?
Nein, den Namen mag ich nicht. Das ist eine Wirrnis, eine Schraube und ein König, das hat keinen Bezug zueinander. Und ich fühle mich auch nicht so.
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