„Line“ aus Japan : WhatsApp-Rivale peilt größten Börsengang des Jahres an

Schon im Juli will „Line“ in New York und Tokio an die Börse. Bis zu drei Milliarden könnte der Dienst einsammeln. In Japan, Taiwan und Thailand ist Line bereits Branchenprimus.
Der japanische WhatsApp-Rivale Line steht vor dem größten Börsengang des Jahres. Die vor allem in Japan beliebte Messenger-Plattform werde am Kapitalmarkt wohl zwischen zwei und drei Milliarden Dollar einsammeln, sagten am Mittwoch zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Geplant sei eine gleichzeitige Notierung in Tokio und New York noch im Juli. Line hat den Gang aufs Parkett bisher nicht offiziell bestätigt. Einer anderen Person zufolge könnte der Ausgabepreis Mitte Juni bekanntgegeben werden. Line gehört dem größten südkoreanischen Webportal-Betreiber Naver





