Flugbranche in der Krise : Neue Milliardenhilfe für Air France

Paris rettet seine Airline mit noch mehr Staatsaktien, während die Niederlande um die Zukunft der Schwestergesellschaft KLM ringen.
Frankreich will seine Staatsbeteiligung an Air France-KLM auf bis zu 29,9 Prozent erhöhen, um die französisch-niederländische Fluggesellschaft zu retten. Das kündigte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Dienstag in Paris an. Die Höhe der künftigen Staatsbeteiligung ist noch nicht bekannt. Klar ist, dass sie weit über die rund 14 Prozent hinausgehen wird, die der französische Staat heute an Air France-KLM hält. In der Genehmigung der EU-Kommission ist von einer staatlichen Rekapitalisierung von bis zu vier Milliarden Euro die Rede.





