Anklage wegen Schwarzarbeit gegen Dienstleister für Uber und Bolt
Nach großen Razzien bei Fahrdienstleistern hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt jetzt Anklage gegen mutmaßliche Drahtzieher erhoben. Der Schaden liegt bei circa 3,4 Millionen Euro.
Reinigungsfirmen beschäftigen viele Menschen im Minijob. Fiele diese Erwerbsform weg, wie es die Koalition erwägt, träfe es deren Branche besonders stark. Näheres zeigt eine Erhebung ihres Branchenverbands.
Nach großen Razzien bei Fahrdienstleistern hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt jetzt Anklage gegen mutmaßliche Drahtzieher erhoben. Der Schaden liegt bei circa 3,4 Millionen Euro.
Streit um Eurobike in Frankfurt, Prinz Reuß äußert sich im Reichsbürger-Prozess, Festnahme wegen Schwarzarbeit und Hotelmitarbeiter legen die Arbeit nieder. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Ein Bauunternehmer aus Hessen soll mit Schwarzarbeit mehrere Millionen Euro am Staat vorbei erwirtschaftet haben. Jetzt ist sein System aus Scheinrechnungen aufgeflogen, der Mann wurde festgenommen.
Im Kampf gegen Schwarzarbeit und Sozialleistungsbetrug hat der Zoll in Teilen Hessens vergangenes Jahr mehr als 850 Arbeitgeber überprüft. Dabei nahmen die Beamten ganz bestimmte Gewerbe ins Visier.
Vermögensarreste in Höhe von 13,4 Millionen Euro und ein halbes Dutzend Haftbefehle – das ist das Ergebnis von Durchsuchungen in sechs Bundesländern. Auch im Rhein-Main-Gebiet schlugen Zoll und Polizei zu.
Mit 800 Beamten sind Zoll und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gegen eine multinationale Gruppierung vorgegangen. Sie soll Schwarzarbeit im Baugewerbe im großen Stil organisiert haben. Drei Männer wurden verhaftet.
Für Betrug im Internet braucht man Konten auf Online-Plattformen. Forscher decken den Handel damit auf. Deutsche Fake-Accounts sind nicht die billigsten.
Ermittler sichern Vermögen und nehmen Verdächtige fest. Im Fokus stehen Millionenbeträge und der Verdacht auf Schwarzarbeit.
Die Polizei hat am Donnerstag 29 Objekte von Tatverdächtigen durchsucht, die mithilfe einer „Schattenbank“ Schwarzarbeit und Geldwäsche betrieben und Millionen verdient haben sollen.
In zahlreichen Städten in Deutschland prüfen Zollfahnder Gaststätten und Hotelbetriebe. In Köln seien die Einsatzkräfte direkt fündig geworden.
Oft heißt es, deutsche Finanzämter würden um 100 Milliarden Euro Steuern betrogen – jedes Jahr. Doch es gibt verlässlichere Zahlen als diese Schätzung.
Finanzminister Lars Klingbeil und Arbeitsministerin Bärbel Bas werben während einer Lkw-Kontrolle für ihr rigides Vorgehen gegen Schwarzarbeit. Doch wie viel bringen derlei Aktionen?
In puncto Schwarzarbeit wird der Bau immer wieder auffällig, wie sich nun auch an einer bundesweit angelegten Razzia auf diversen Baustellen zeigt.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will verstärkt gegen Schwarzarbeit und Steuerbetrug vorgehen. Über die Arbeit seines Vorgängers Christian Lindner in dem Bereich äußert er sich kritisch.
Arbeitgeber und einige Ökonomen warnen vor mehr Schwarzarbeit, wenn der Mindestlohn auf 15 Euro steigt. Für andere ist das Problem ein Kontrolldefizit.
Was würde ein Mindestlohn von 15 Euro für die Wirtschaft bedeuten? Laut dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall drohen schwere wirtschaftliche Schäden. Ein führender Ökonom widerspricht.
In einer koordinierten Großrazzia ist der Zoll gegen eine mutmaßliche Schwarzarbeitsbande im Baugewerbe vorgegangen. Die Wohn- und Geschäftsgebäude mehrerer Baufirmen würden durchsucht.
SPD und Union wollen die Regelungen für das Bürgergeld verschärfen. Wer nicht arbeiten will, soll Leistungen entzogen bekommen. Ist das angemessen? Und vor allem: Wie viel würde sich überhaupt ändern?
Das hessische Bauunternehmen T.O.M. hat den Umgang mit Baukolonnen neu erfunden: Arbeiter werden per Videoschalte instruiert, bei Baubegehungen bleibt der Polier am Schreibtisch. Und der Kunde kann regelmäßig schauen, wie es vorangeht.
Die Düsseldorfer Altstadt-Pizza Nr. 40 mit einem halben Gramm Kokain als Beilage sorgte bundesweit für Aufsehen. Nun steht der Lokalbetreiber vor Gericht und verteidigt sich: Er habe die Drogen nicht an normale Kunden verkauft.
5,4 Prozent der 15- bis 74-Jährigen arbeiten laut einer neuen Befragung am Finanzamt vorbei. Insbesondere Besserverdienende arbeiten demnach schwarz.
Teure Autos, fast eine halbe Million Euro Bargeld und Vermögenswerte von mehr als 40 Millionen Euro: Diesen Reichtum hat der Zoll aus Gießen bei einem Schlag gegen ein Netzwerk von mutmaßlichen Steuerhinterziehern beschlagnahmt.
Neun von zehn Haushaltshilfen sind nicht angemeldet. Die SPD will Schwarzarbeitern das Bürgergeld kürzen. Forscher halten etwas anderes für aussichtsreicher.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kritisiert die Bürgergeld-Pläne der SPD. Die von der SPD vorgeschlagenen Maßnahmen, sollen den Druck auf Leistungsbezieher erhöhen, eine reguläre Arbeit aufzunehmen.
Das Land krempelt die Ärmel hoch, damit Unternehmen besser mit dem Arbeitskräftemangel umgehen können. Dabei arbeiten die Griechen ohnehin schon mehr als Menschen in vielen anderen Ländern.
Die Regierung ringt um Änderungen am Bürgergeld und streitet über den Haushalt. Finanzminister Lindner bekräftigt seinen Sparkurs - und bekennt sich zugleich zur Ampel.
Erste Prognosen erwarten schon einen Anstieg auf 50 Prozent des Bruttolohns bis 2040. Es könnte noch schneller noch schlimmer kommen, erwartet der Verband der Privaten Krankenversicherung.
Die AfD beansprucht das Bundesverfassungsgericht. Die Cannabis-Kritiker beanspruchen Karl Lauterbach. Und wir Deutschen würden gern ein wenig Glück von den Finnen beanspruchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei der Suche nach schwarzen Schafen im Sicherheitsgewerbe ist die Finanzkontrolle des Zolls in Frankfurt auf einige gestoßen.
Wie viel das kostet und wie es finanziert werden soll, bleibt jedoch offen. Meloni stellt sogar eine „flat tax“ in Aussicht.
Mehr als 800 Einsatzkräfte sind in ganz Deutschland an einer Zollrazzia beteiligt gewesen. Ein Schwerpunkt lag in Frankfurt. Es geht um Scheinrechnungen, um Schwarzarbeit zu finanzieren.
Das Rhein-Main-Gebiet lag am Mittwoch im Fokus einer bundesweiten Kontrolle gegen Schwarzarbeit und Steuerbetrug im Bau. Rund 30 Objekte wurden in Frankfurt durchsucht.
Hunderte Millionen gehen dem Staat jährlich allein durch Schwarzarbeit verloren. Die Ermittler arbeiten mit Hochdruck, doch sind die Banden gut organisiert.
Das Hauptzollamt Berlin durchsucht die Wohnung eines Verdächtigen in Charlottenburg-Wilmersdorf – und wird ausgerechnet im Kinderzimmer fündig: Im Kleiderschrank sind zahlreiche 100- und 200-Euro-Scheine versteckt.
Die Ministerpräsidentin kämpft nicht genügend gegen Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft, meint die Notenbank.
Bernd Gögel sollte die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag auf einen gemäßigten Kurs führen. Jetzt will er vom Fraktionsvorsitz zurücktreten – die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn.