Rewe steigt in die Sofortlieferung ein
Der Onlinepionier der Lebensmittelbranche sieht großes Potential für die schnelle Lieferung an die Haustür. Partner sind Uber Eats, Wolt und Lieferando. Vier Städte sind zum Start an diesem Dienstag dabei.
Essenslieferdienste sind beliebt. Doch wer bestellt sich eigentlich Speisen nach Hause? Und bei wem wird geordert? Ein Blick in die Zahlen einer Acht-Milliarden-Euro-Branche.
Der Onlinepionier der Lebensmittelbranche sieht großes Potential für die schnelle Lieferung an die Haustür. Partner sind Uber Eats, Wolt und Lieferando. Vier Städte sind zum Start an diesem Dienstag dabei.
Für Lieferdienste ist Deutschland einer der härtesten Märkte. Wolt-Chefin Marianne Vikkula sagt, wie sie hierzulande trotzdem expandieren will. Und wann in Deutschland Roboter Pizza, Einkäufe und Medikamente liefern.
Uber könnte sich ein Lieferdienst-Imperium aufbauen. Eine vollständige Übernahme von Delivery Hero steht aber wohl nicht an. Ein weiterer Investor bekundet nun Interesse.
Digitale Geschäftsmodelle stellen das Recht vor neue Herausforderungen. Jetzt hat das Bundesarbeitsgericht den Betriebsratswahlen plattformbasierter Lieferdienste klare Grenzen gezogen.
Die Schulen sollen digitalisiert werden, viele Studenten kehren dem ewig Digitalen den Rücken. Man sieht immer mehr Notizblöcke. Plädoyer für ein reines Denken ohne Hintergrundrauschen.
Lieferando will 1500 Kuriere entlassen und setzt stattdessen teils auf Drittanbieter. Deutschlandchef Lennard Neubauer verrät, wie es jetzt weitergeht – und schwärmt von der neuen „Agilität“. Der Betriebsrat ist entsetzt.
Nicht nur Amazon scheiterte einst an den Deutschen, auch Penny stellt den Lieferdienst für Lebensmittel ein. Warum tut sich die Branche hierzulande so schwer?
Der Lieferdienst lagert künftig einen Teil der Auslieferungen an Subunternehmen aus. Von der Verantwortung für die Fahrer, die im Namen des Unternehmens Essen ausfahren, entbindet das Lieferando aber nicht.
Der Lieferdienst Lieferando hat bislang anders als die Konkurrenz seine Kuriere direkt angestellt. Jetzt sollen 5 Prozent der Auslieferungen an dritte „Flottenpartner“ gehen – und bis zu 2000 fest angestellte Fahrer entlassen werden.
Millionen Deutsche bestellen Essen oder Fahrten über Plattformen wie Wolt oder Uber. Ein neuer Bericht kritisiert: Die Arbeitsbedingungen für Kuriere und Fahrer bleiben prekär. Die Anbieter wehren sich.
Superschnelle Lieferdienste wie Gorillas sind nach der Corona-Pandemie so rasant zusammengebrochen, wie sie einst aufgestiegen waren. Neue Anbieter und alte Bekannte glauben trotzdem an den Markt. Haben sie aus den Fehlern der Branche gelernt?
Orry Mittenmayer hat früher als Fahrradkurier gearbeitet und den ersten Betriebsrat der Branche gegründet. Heute lebt er in Kassel – und engagiert sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Niedriglohnbranche.
Über ein Verbot für Radfahrer in Fußgängerzonen ist in Frankfurt schon häufig gestritten worden. Jetzt flammt die Debatte angesichts von Lieferdiensten und E-Scootern wieder auf.
Für insgesamt 4,1 Milliarden Euro will sich Prosus die Lieferando-Mutter Just Eat Takeaway schnappen. Das Management und der Aufsichtsrat unterstützen den Deal.
Thomas de Maizière hatte viele Ämter, er war Kanzleramtsminister, Verteidigungsminister, Bundesinnenminister. Ihn stört, wie ungerecht die Deutschen mit ihren Politikern umgehen.
Der niederländische Konzern Just Eat Takeaway – in Deutschland bekannt durch Lieferando – erwarb 2021 die US-Gesellschaft Grubhub für 7,3 Milliarden Dollar. Jetzt gibt er sie wieder ab – für 650 Millionen Dollar.
Die Supermarktkette Rewe erweitert ihren eigenen Lieferdienst und arbeitet nun mit der Bestellplattform Lieferando zusammen. Wann und in welchen Städten der Service verfügbar ist.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Mehrere tausend Menschen demonstrieren am 1. Mai in Frankfurt. Fahrer des Lieferdienstes Lieferando haben parallel dazu am Mittwoch für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt.
Das EU-Parlament verabschiedet ein Gesetz, um Plattformarbeiter besser zu schützen. Die Unternehmen geben sich gelassen – zu Recht?
Nicht nur Lieferungen von Bestellungen bei Restaurants.
Der René-Pollesch-Abend an der Berliner Volksbühne zelebriert das unsinnige Warten auf und bedeutungslose Erscheinen von Menschen in Atmosphären der politischen Ideologiefolklore. Es wirkt, als wollte hier jemand Abschied von seiner Zeit nehmen.
Niklas Östberg hat aus Delivery Hero einen global agierenden Milliardenkonzern geformt. Kann er auch Gewinne erwirtschaften?
Handyladekabel, Cannabisprodukte oder sogar Kreditkarten in 35 Minuten: Die Kuriere von Lieferando, Wolt und Co. fahren immer öfter nicht nur Restaurantgerichte aus, sondern wollen „die App für alles“ werden. Kann das funktionieren?
Dem Marktführer der Lieferdienste steht ein Arbeitskampf bevor. Um einen Stundenlohn von 15 Euro zu erzielen, planen die „Rider“ von Lieferando Protestaktionen.
Streik zur Stoßzeit am Freitagabend in Frankfurt: Die Gewerkschaft NGG will zusammen mit den Fahrern von Lieferando eine bessere Bezahlung erstreiten.
Der amerikanische Essenslieferdienst Uber Eats expandiert aggressiv in Deutschland. Sein Chef spricht im Interview über die geplante Plattformregulierung der EU – und den harten Wettbewerb im Liefergeschäft.
Liefern, liefern, liefern – das erwarten viele heute auch von der Wissenschaft. Eine gefährliche Tendenz. Denn Forschung ist weit mehr als ein Bestellservice.
Die Frankfurter Bloomwell Group will mit „Grüne Brise“ ein bundesweites Liefer-Portal für Medizinalcannabis aufbauen. Vorbild sind die großen Lieferdienste in der Gastronomie.
Die Fahrer des Essenslieferdienstes sollen in den kommenden Monaten bis zu einen Euro mehr in der Stunde verdienen. Die zuständige Gewerkschaft spricht von „Augenwischerei“.
Gegen ihn hatte es aus dem Unternehmen eine Beschwerde gegeben – aber der Gründer von Deutschlands größtem Essenslieferdienst Lieferando, Jörg Gerbig, kann ins Amt im Mutterkonzern Just Eat Takeaway zurückkehren. Dessen Aktionäre bestätigten am Freitag mit großer Mehrheit den Beschluss, dass Gerbig wieder als operativer Leiter im Konzernvorstand (COO) arbeitet.
Der Kaffee für unterwegs ist längst ein globales Phänomen. Einer der Haupttreiber und -profiteure ist Starbucks. Ohne deren Franchise wäre der Trend längst nicht so fortgeschritten – zur Freude auch der Aktionäre.
Die Coronakrise hat Lebensmittellieferdiensten zu einem Hochlauf verholfen. Doch nun belasten Inflation und steigende Zinsen das Geschäft.
Der Lieferdienst Uber Eats weiß ein Jahr nach dem Marktstart in Frankfurt einiges über die Vorlieben seiner Kunden. Das Liefergeschäft ist für den Konzern inzwischen fast so bedeutsam wie die Fahrtenvermittlung.
Der Gründer von Deutschlands größtem Essenslieferdienst Lieferando, Jörg Gerbig, ist vom Vorwurf des Fehlverhaltens gegenüber einer Angestellten freigesprochen worden.
Er ist ein Pionier der Lieferdienste in Deutschland: Jörg Gerbig gründete Lieferando und wechselte dann zur Muttergesellschaft. Nun musste er deren Vorstand verlassen.