Frankreichs Schulden lasten nach Herabstufung schwerer
Der Schuldenberg ist riesig, die Regierung wieder zerbrochen und die Chance auf Wirtschaftsreformen minimal. Nun dürfte es für Paris auch teurer werden, Geld auf dem Kapitalmarkt zu besorgen.
Der Schuldenberg ist riesig, die Regierung wieder zerbrochen und die Chance auf Wirtschaftsreformen minimal. Nun dürfte es für Paris auch teurer werden, Geld auf dem Kapitalmarkt zu besorgen.
In Europa ist es immer leichter, neue Schulden zu machen als Haushalte zu konsolidieren. Doch wenn am Ende die Europäische Zentralbank einspringen müsste, wären die Folgen gravierend.
Nach der Drohnenattacke fürchtet Polen neue Provokationen. Der Tod des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk nach einem Attentat erschüttert die USA. Und: Erster Arbeitstag für den neuen BND-Chef. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Nach dem Sturz der Regierung haben die Anleiherenditen das Niveau Italiens erreicht. Ein hohes Defizit droht, zeigen interne Berechnungen aus dem Finanzministerium.
Die fragile politische Lage in Paris verdeutlicht einmal mehr: Ausgaben zu beschließen ist leicht, sie zu senken explosiv. Das ist auch eine Lehre für Deutschland.
Das hoch verschuldete Frankreich steht vor politischen Turbulenzen. Anleger und Investoren reagieren nervös. Fachleute erkennen gleich mehrere Risiken für die Währungsunion.
Die Anleger fürchten politische Instabilität in Frankreich. Eine mögliche Rating-Abstufung durch Fitch könnte die Märkte weiter verunsichern.
In Warschau müssen wachsende Militärausgaben für rapide steigende Schulden herhalten. In Rumänien legt die Regierung das zweite Sparpaket in zwei Monaten vor.
Der drohende Sturz der Regierung in Paris hinterlässt an den Aktien- und Anleihemärkten deutliche Spuren. Der Finanzminister mahnt, dass die Gefahr einer Intervention des Internationalen Währungsfonds bestehe.
„KI-Agenten“ sind die neue Verheißung der Techwelt. Die Systeme bestellen eigenständig Material, prüfen Verträge und beantworten Kundenanfragen. Aber: Es herrscht Unsicherheit – auch in juristischer Hinsicht.
Standard & Poor's stellt Donald Trump einen Freifahrtschein aus. Deutlicher kann man der Welt die eigene Nutzlosigkeit nicht vor Augen führen.
Während die Beitrittsgespräche mit der EU laufen, versucht Machthaber Aleksandar Vučić, Brüssel gegen Moskau, Peking und Washington auszuspielen. Doch nun werden ihm die hohen US-Zölle gefährlich – und die Proteste der eigenen Bevölkerung.
Helmut Kohl kommunizierte, weil er es wollte. Angela Merkel, weil sie es musste. Nur bei Merz hapert es bisweilen mit dem Draht in die Partei. Ändert sich das nun?
Immer mehr Ökonomen sehen in der Zollpolitik der USA Gefahren für die Bonität von Staaten und Unternehmen. Vor allem die Finanzierung risikanterer Projekte dürfte schwieriger werden.
Ein starkes Wirtschaftswachstum und der Ukrainekrieg könnten dem Land helfen, bis 2030 EU-Mitglied zu werden. Doch es gibt noch einige Hürden.
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Festgeld, Tagesgeld und Anleihen bieten noch ordentlich Rendite. Bis zu vier Prozent sind drin.
Die französische Regierung will weniger Beamte und weniger Feiertage. Ob ihr Sparpaket den Herbst überlebt, ist jedoch ungewiss. Die Finanzmärkte reagieren gelassen.
Der Energieversorger EnBW verschafft sich mit einer Kapitalerhöhung Milliarden für Investitionen in die Energiewende. Doch die fehlenden Gesetze der Bundesregierung bremsen den Energieversorger weiter aus.
Lange sah es so aus, als könne die ausufernde Staatsschuld Frankreich nicht viel anhaben. Doch nach der Pandemie gerieten die Dinge ins Rutschen. Das ruft auch zunehmend Sorgen in Deutschland hervor.
In Paris streiten die Parteien über den neuen Haushalt. Französische Wirtschaftsvertreter sind zunehmend besorgt über die mangelnde Handlungsfähigkeit der Politik.
In nur fünf Jahren werden die Schulden um 50 Prozent nach oben klettern. Sie könnten sich im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung amerikanischen Verhältnissen nähern.
China ist der wichtigste staatliche Geldgeber für arme Länder, doch seine Kreditverträge sind für die Schuldner kaum verständlich. Wissenschaftler haben sie untersucht – und bezeichnen sie als beispielhaft für den Westen.
Das Unternehmen hat sich vom Sorgenkind zum Börsenliebling gewandelt. Nun ist dem Vorstand mit der Ablösung der staatlichen Garantien ein Befreiungsschlag geglückt.
Trump habe das Ziel einer Präsidialdiktatur, heißt es vom Vermögensverwalter Feri. Der hat deswegen alle US-Staatsanleihen verkauft. Doch die Aktien vieler US-Unternehmen bleiben interessant. Sieben Beispiele.
Mit den USA liegt das Land im Zollstreit. An China droht der Ausverkauf. Wenigstens das Freihandelsabkommen mit Brüssel scheint zum Greifen nah.
Sowohl reiche als auch arme Länder leben immer mehr auf Pump. Die reichen aber können ihre Schulden im Gegensatz zu den armen viel einfacher abbauen.
Der amerikanische Präsident hält sich an keine Regeln. Damit gerät auch die amerikanische Währung ins Wanken. Banken bereiten sich auf Großrisiken im Anleihemarkt vor.
Wer US-Anleihen im Portfolio hat, erlebt in diesen Tagen ein böses Erwachen. Der schwache Dollar nagt an der Rendite.
Die Ratingagentur Moody’s hat das Rating für die Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika gesenkt. So schätzen Anlagefachleute die Folgen für Gold, Aktien und Anleihen ein.
Angesichts dramatisch wachsender Staatsschulden wagt Moody’s eine leichte Herabstufung der US-Anleihen. Zwar betonen sie die Einzigartigkeit der US-Wirtschaft – verknüpfen dies aber auch mit einer kaum verholenen Warnung.
Die USA verlieren damit auch bei der dritten großen Ratingagentur ihre Spitzenbewertung. Das Weiße Haus reagiert prompt.
Noch vor wenigen Monaten stand Europas einstiger IT-Hoffnungsträger vor der Ausschlachtung. Unter neuer Führung bemühen sich die Franzosen nun um Zuversicht.
Aufsichtsratschef Norbert Reithofer verabschiedet sich nach der Hauptversammlung am Mittwoch. Seine Nachfolger stehen vor großen Herausforderungen in einer turbulenten Autoindustrie.