Für E-Scooter haften jetzt die Verleiher
Was passiert, wenn ein geparkter E-Scooter gegen ein Auto fällt? Seit dem 1. Oktober ist es einfacher, Schäden geltend zu machen. Und während die Unfallzahlen weiter steigen, sind E-Scooter gefragt wie nie.
Fast alle zwei Minuten kommt es in Deutschland zu einem Wildunfall. Die Versicherer kostete das im vergangenen Jahr mehr als 1,2 Milliarden Euro. Die Zusammenstöße sind deutlich teurer geworden.
Was passiert, wenn ein geparkter E-Scooter gegen ein Auto fällt? Seit dem 1. Oktober ist es einfacher, Schäden geltend zu machen. Und während die Unfallzahlen weiter steigen, sind E-Scooter gefragt wie nie.
Die Versicherungswirtschaft hat die neue Schadensbilanz vorgestellt. Danach könnte die Kfz-Versicherung in einigen Orten steigen. Preisvergleichsportale sehen aber auch die Gelegenheit für Schnäppchen.
Mit dem Milliarden-Investitionsprogramm sollten Straßen und Brücken saniert werden. Doch der Fortschritt ist überschaubar. Private Geldgeber wünschen sich, mehr beteiligt zu werden.
In diesem Sommer war der Klimawandel spürbar. Mehrere tagelange Hitzewellen lagen über Deutschland. In der Schadenbilanz wirkt sich das nicht aus. Aber auch die Wasserversorgung gerät unter Druck.
Eine Frau fährt in der Nacht zum Sonntag in der Wetterau falsch auf die A 45. Es kommt zu einem fatalen Zusammenstoß. Drei Menschen verlieren ihr Leben. Wie kommt es zu solchen Geisterfahrten – und wie schützt man sich?
Anders als andere Branchen stellen die deutschen Versicherer der Bundesregierung ein befriedigendes Zeugnis aus, auch wenn man ausdrücklich keine Schulnote vergeben wollte.
Der Klimawandel beschäftigte den Chef der Sparkassenversicherung schon im Studium. Eine Trendwende sieht er nicht.
Reiseversicherungen decken keine Kriegsszenarien ab. Wer nur ein mulmiges Gefühl hat, eine Region zu bereisen, bleibt auf den Kosten sitzen. Bessere Karten hat, wer eine Pauschalreise gebucht hat.
2814 Menschen sind im vergangenen Jahr auf Deutschlands Straßen ums Leben gekommen – zwei Prozent mehr als 2024. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts legen Unterschiede zwischen den Bundesländern offen.
Die Beiträge für Autoversicherungen werden steigen, vor allem die Vollkasko-Policen. Ein Wechsel des Anbieters kann aber bei Rabattschutz-Regelungen Nachteile bringen. Dreiviertel der Autofahrer fügen sich den Mehrkosten.
Sturmfluten sind im Versicherungskonzept der GDV nicht abgedeckt. Jörg Asmussen verteidigt das Modell der verpflichtenden Elementarschutzversicherung.
Versicherer planen eine Umlagefinanzierung für Elementarschutz. So sollen auch hochwassergefährdete Gebäude versicherbar sein. Der Staat müsste nur bei einer Großkatastrophe einspringen. Voraussetzung ist aber eine bundesweite Versicherungspflicht, die Politik muss entscheiden.
Der Deutsche Anwaltverein zürnt wegen einer Idee der Justizminister. Diese wollen das Monopol in der Rechtsberatung öffnen. Dabei ist der Gedanke nicht neu.
Vier Finanzverbände fordern eine schnelle Reform der Riester-Förderung. Die mangelhaften bestehenden Regeln betrachten sie als großes volkswirtschaftliches Problem. Seit Jahren hat sich nichts getan.
Der Beitrag für die Autoversicherung richtet sich auch nach der aktuellen Schadensbilanz in einem Zulassungsbezirk. Viele Halter müssen deshalb von Januar an wahrscheinlich mehr zahlen – manche aber auch weniger.
Sturm, Hagel und Blitzschläge haben die Versicherer 2025 bislang weniger gekostet, als nach dem langjährigen Durchschnitt zu erwarten wäre. Der Branchenverband GDV warnt dennoch vor den Folgen des Klimawandels.
Nur jeder zweite Hausbesitzer hat seine Immobilie gegen Hochwasser versichert. Die Pflichtversicherung für solche Elementarschäden, die kommen soll, wird das ändern. Doch sollte schon jetzt niemand darauf verzichten.
Ältere Menschen verursachen mehr Unfälle als junge. Aber kaum einer gesteht sich ein: Die Fahrkompetenz lässt nach. Braucht es verpflichtende Tests für Autofahrer über 75?
Die Koalition beschließt, dass Kinder zwischen sechs und 18 Jahren monatlich zehn Euro für die Kapitalanlage bekommen sollen. Viele Fragen sind noch ungeklärt.
Die EU-Kommission will den Verbriefungsmarkt beleben und unter anderem Berichtspflichten vereinfachen. Die deutsche Kreditwirtschaft hätte sich mehr erhofft.
Am 3. Juni ist Weltfahrradtag. Eine gute Gelegenheit, um weitverbreitete Fahrradmythen auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.
Naturgefahren vom Hagel bis zur Überschwemmung trafen vergangenes Jahr vor allem Bayern und Baden-Württemberg hart. Doch nur ein Teil der Schäden war versichert.
Auf Abnehmmittel wie Ozempic richten sich viele Hoffnungen. Sie versprechen ein gesünderes und längeres Leben. Die Folgen für Versicherungen wären erheblich – und träfen uns alle.
Bestimmte Betriebe haben es schwer, eine Versicherung zu bekommen. Die Makler warnen – aber die Versicherungsbranche sieht keinen Handlungsbedarf.
Autofahrer, die älter sind als 75 Jahre fahren, seltener Auto als jüngere, verursachen aber gemessen an ihrer Fahrleistung mehr schwere Unfälle.
Die Versicherer stehen finanziell glänzend dar. Aber Feierlaune will nicht aufkommen. Da sin die Marktturbulenzen nach den US-Zollankündigungen und der Vertrag der neuen schwarz-roten Koalition. Der bietet aber auch Chancen, sagt GDV
Union und SPD wollen eine Versicherung gegen Hochwasser und ähliche Klima-Gefahren. Die Kosten für Hausbesitzer sind allerdings noch offen.
Der Feuerwerksspaß verursacht zum Teil hohe Schäden und viel Müll. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten für die Fans von Pyrotechnik.
Insbesondere ältere und jüngere Autofahrer zahlen hohe Beiträge für ihr Auto. Es lohnt sich zu prüfen, ob sich die Kosten mit einigen Kniffen senken lassen – oder sich ein Wechsel lohnt.
Mehr Unfälle, Schäden durch Extremwetter und drastisch höhere Reparaturkosten: Die Versicherer kommen nicht in die Gewinnspur. Und jetzt kommt auch noch die Bafin.
Versicherer sind weitgehend einverstanden mit den Plänen zur Altersvorsorgereform. Mit einem Gutachten wollen sie nun den Gesetzgeber davon überzeugen, dass Ersparnisse verrentet werden.
Knapp ein Drittel der befragten Versicherer beurteilt ihre Ertragslage als ungünstig. Bei den Lebensversicherern machen sich etwa die erhöhte wirtschaftliche Unsicherheit und Wachstumsschwäche in Deutschland bemerkbar.
Die Versicherungswirtschaft rechnet 2024 mit zwei Milliarden Euro Verlust aufgrund gestiegener Reparaturkosten.
Die staatliche Riester-Rente soll reformiert werden. Derzeit warten Marktteilnehmer auf die Ampel-Koalition. Die Versicherer Norbert Rollinger und Katja de la Viña wehren sich, dass die Pflicht zur Verrentung wegfällt.
Marktführer HUK-Coburg erwartet einen deutlichen Anstieg der Prämien. Das liegt vor allem an Herstellern und Werkstätten.
2023 ist die Zahl der Autodiebstähle stark gestiegen. SUVs sind eine besonders beliebte Beute. In der Hauptstadt verschwindet im Durchschnitt alle zwei Stunden ein Fahrzeug. Auch in anderen Teilen Deutschlands wurden mehr Autos gestohlen.