Werben für Industriestrompreis :
Spiel über Brüsseler Bande

Werner Mussler, Brüssel
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Werben für günstigen Strom: die Ministerpräsidenten Hendrik Wüst (links) und Stephan Weil mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen
Werben für günstigen Strom: die Ministerpräsidenten Hendrik Wüst (links) und Stephan Weil mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyendpa

Die Ministerpräsidenten aus Deutschland verlagern den heimischen Streit über den Industriestrompreis nach Brüssel. Das kann keinen Erfolg haben, solange die Bundesregierung darüber streitet.

Wenn man genau zuhöre, so sprach Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in Brüssel, sei auch der Bundeskanzler nicht wirklich gegen den nun „Brückenstrompreis“ genannten Industriestrompreis. Olaf Scholz sei nur „gegen eine schädliche Dauersubvention“, und die wolle ja niemand.

FAZ

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