„Wir brauchen jede Hand“ :
ENBW erhöht Wochenarbeitszeit von 36 auf 38 Stunden

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Nicht nur im Südwesten bekannt: Logo an einem ENBW-Gebäude in Stuttgart
Nicht nur im Südwesten bekannt: Logo an einem ENBW-Gebäude in Stuttgartdpa

Arbeitszeitreduktion statt Lohnerhöhung – diesen Schritt ist der Energieversorger vor fast 15 Jahren gegangen. Im nächsten Jahr kehrt das Unternehmen nun zur alten Arbeitszeit zurück. Gleichzeitig steigen die Löhne.

Der Energieversorger EnBW kehrt mit dem Jahreswechsel zur Wochenarbeitszeit von 38 statt 36 Stunden zurück und beendet damit einen im Jahr 2011 eingeschlagenen Sonderweg. Personalvorständin Colette Rückert-Hennen erklärte, die Kolleginnen und Kollegen würden mehr denn je gebraucht, um den weiteren Umbau des Energiesystems erfolgreich voranzutreiben. Der Karlsruher Konzern beschäftigt fast 30.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zuerst hatte die „Stuttgarter Zeitung“ online darüber berichtet.

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