Ein Jahr „Doppelwumms“ :
Energieversorger warnen vor neuen Preissprüngen

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In Willhelmshaven steht Deutschlands erstes und bisher wichtigstes Flüssiggas-Terminal.
In Willhelmshaven steht Deutschlands erstes und bisher wichtigstes Flüssiggas-Terminal.dpa

Vor einem Jahr kündigte Kanzler Scholz (SPD) einen „Abwehrschirm“ gegen die stark gestiegenen Energiepreise an – mit einem Volumen von bis zu 200 Milliarden Euro. Nun warnt die Energiebrache vor dem kommenden Winter.

Ein Jahr nach den als „Doppelwumms“ bekannt gewordenen Maßnahmen der Bundesregierung zur Entlastung der Kunden hat die Energiebranche vor neuen Preissprüngen gewarnt. Zwar hätten sich inzwischen die Preise stabilisiert und das komme bei den Kundinnen und Kunden an, sagte Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

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