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Chinesische Apps :
Trump knöpft sich Wechat und Tiktok vor

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Donald Trump gibt vergangenen Montag im Weißen Haus eine Pressekonferenz.
Donald Trump gibt vergangenen Montag im Weißen Haus eine Pressekonferenz.Alex Brandon/AP

Das Weiße Haus geht gegen populäre chinesische Onlinedienste vor, der Streit mit Peking eskaliert. Microsoft erwägt derweil offenbar, noch größere Teile von Tiktok zu kaufen.

Der amerikanische Präsident Donald Trump macht ernst: Mit einer neuen Verfügung gegen Tiktok will er den Verkauf des amerikanischen Geschäfts der beliebten chinesischen Video-App erzwingen. Mit der Verfügung, die in 45 Tagen greifen soll, verbietet Trump Amerikanern, „Geschäfte“ mit Bytedance, dem Eigentürmer der App, zu machen. Zudem knöpfte sich der Präsident auch die vom chinesischen Konzern Tencent angebotene App WeChat vor. Das Vorgehen markierte eine neue Eskalationsstufe in den angespannten Beziehungen mit China.

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