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Bild: AFP

Dialog Semiconductor hebt die Umsatzprognose an, Teva darf Pfizers Potenzpille Viagra in Amerika zwei Jahre früher vermarkten und Daimler will die C-Klasse zügig weltweit auf den Markt bringen.

          2 Min.

          Microsoft will Anfang 2014 Chefsuche abgeschlossen haben

          Microsoft will die Suche nach einem Nachfolger für Vorstandschef Steve Ballmer Anfang kommenden Jahres abgeschlossen haben. Die Zahl der potenziellen Kandidaten sei von über 100 auf inzwischen 20 gesunken, teilte Microsoft-Manager John Thompson am Dienstag auf der Internetseite des Softwarekonzerns mit. „Wir kommen gut voran und werden unsere Arbeit Anfang 2014 abgeschlossen haben.“

          Dialog Semiconductor hebt Umsatzprognose an

          Der Halbleiterhersteller Dialog Semiconductor profitiert von der starken Nachfrage nach Tablet-Computern und Smartphones und hebt seinen Ausblick für den Umsatz an. Aufgrund der stärker als erwartet ausgefallenen Nachfrage im Segment Mobile Systems erwarte Dialog Semiconductor nun im vierten Quartal einen bereinigten Umsatz von mindestens 310 Millionen Dollar, teilte das im Tec-Dax notierte Unternehmen am Dienstag mit. Bislang hatte Dialog nur 270 bis 295 Millionen Dollar für möglich gehalten. Dialog Semiconductor stellt Chips her, die sich in mobilen Geräten wie beispielsweise Handys befinden und gilt in der Branche als Zulieferer für den US-Konzern Apple.

          Teva darf Pfizers Potenzpille Viagra in Amerika zwei Jahre früher vermarkten

          Die Potenzpille Viagra kommt in den Vereinigten Staaten gut zwei Jahre früher als geplant als Billigversion auf den Markt. Darauf haben sich der Hersteller von Viagra, der amerikanische Konzern Pfizer, und der Generikahersteller Teva geeinigt. Bereits ab Dezember 2017 werde Teva Viagra auf dem wichtigen amerikanischen Markt vertreiben können, teilte Pfizer am Dienstagabend mit. Im Gegenzug für den frühen Starttermin werde Teva Lizenzgebühren bis zum Ablaufen des amerikanischen Patenschutzes im April 2020 an Pfizer zahlen. Weitere Details zur Einigung wurden nicht bekannt gegeben.

          Daimler will C-Klasse zügig weltweit ausrollen

          Der Autobauer Daimler will sein neues Mittelklassemodell C-Klasse zügig global auf den Markt bringen. „Zum ersten Mal fertigen wir ein Modell innerhalb von sechs Monaten in gleich vier Ländern: Deutschland, Südafrika, Amerika und China“, sagte Produktionsvorstand Andreas Renschler dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). In den Aufbau des dafür nötigen Produktionsnetzes investiere Daimler in den beiden kommenden Jahren zwei Milliarden Euro.

          EU einig über Schutz von Sparern bei Bankenpleiten

          Die EU will Spareinlagen bei Bankenpleiten besser schützen. Auf Details der neuen Regelungen haben sich am späten Dienstagabend in Brüssel Unterhändler von EU-Staaten, Europaparlament und EU-Kommission geeinigt, wie die litauische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. Die Volksvertreter und die Staaten müssen den Kompromiss noch formal billigen. Mit den neuen Regeln zieht die EU eine weitere Lehre aus der Finanzkrise.

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