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Blackberry will bis zu 40 Prozent der Stellen streichen

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AFP

Oracle leidet weiter unter seiner Hardware-Sparte, Morphosys beschafft sich frisches Kapital und eine UBS-Tochter zahlt im Libor-Skandal 100 Millionen Dollar an das amerikanische Justizministerium.

Blackberry will bis zu 40 Prozent der Stellen streichen

Der unter Druck geratene Smartphone-Anbieter Blackberry will laut einem Zeitungsbericht bis zu 40 Prozent seiner Stellen streichen. Der Jobabbau solle sich bis zum Jahresende in mehreren Schritten durch alle Unternehmensbereiche ziehen, schrieb das „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf informierte Personen. Bei dieser Dimension wären Tausende Menschen betroffen - Blackberry hatte nach jüngsten verfügbaren Angaben Ende März 12.700 Mitarbeiter. Ein Blackberry-Sprecher habe die Zahl nicht kommentieren wollen, schrieb das Blatt.

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