Weitere Nachrichten : Japanische Notenbank hält Geldpolitik stabil

Die Börse in Tokio schließt wenig verändert. Die britischen Arbeitgeber sind gegen einen EU-Austritt des Landes und ein ehemaliger VW-Mitarbeiter bezichtigt den Konzern der Vernichtung von Beweisen.
Die japanische Notenbank lässt sich mehr Zeit, um die Auswirkungen der von ihr im Januar beschlossenen Einführung von Strafzinsen auf die Wirtschaft zu beobachten. Erwartungsgemäß hielt sie am Dienstag ihre Geldpolitik stabil. Den Strafzins für einige Einlagen von Finanzinstituten beließ sie bei 0,1 Prozent. Dieser war eingeführt worden, um die Konjunkturabschwächung zu bekämpfen. Zugleich bekräftigte die Notenbank ihr Programm zum Ankauf von Anleihen und Wertpapieren von jährlich 80 Billionen Yen (rund 635 Milliarden Euro).





